Fokus und Konzentration

Fokus und Konzentration

Konnichiwa.

 

O genki desuka? (Wie geht es dir?)

 

Während einer Meditation kam dieser Satz zu mir und für mich war klar, dass ich einen Blog-Artikel darüber schreibe.

 

Fokus und Konzentration auf sich braucht Mut und Vertrauen.

 

So einfach sich die Worte anfühlen, so herausfordernd sind sie in der Umsetzung.

 

Wenn ich schon nur daran denke, wie schnell ich vom Alltag abgelenkt und mit meinem Fokus nicht mehr bei mir bin. Die Störfaktoren sind vielfaltig und gehen von der Küche zur Wäsche, hinüber zum Putzen, den Kindern, den Haustieren und dem Handy.

 

Fokus und Konzentration auf sich fühlt sich für mich wie ein tägliches Training an. Je mehr ich mich darin übe, mich auf mich zu konzentrieren, desto besser schaffe ich es, den Lärm und die Störfaktoren im Aussen auszublenden. Gleichzeitig bin ich wachsamer und präsenter im Alltag, so dass ich von einer geerdeten Energie aus agiere und reagiere. Hinzu kommt, dass, je mehr ich mich auf diese Energie einlasse, desto mehr Mut und Vertrauen kommt in mir auf und zum Schluss entspannt sich auch mein Körper und der Geist.

In der Meditation trainiere ich den Fokus und die Konzentration auf mich am besten. Mein Körper ist ruhig und der Fokus ist auf meiner Atmung.

Hier ein Beispiel für dich:

Diese Meditation habe ich bewusst kurzgehalten, weil sie dich aus dem Alltag ziehen soll.

 

 

Fokus und Konzentration auf sich

Das ist herausfordernd. Schon nur, weil ich als Mädchen / Frau gelernt habe, dass ich meine Wünsche und Bedürfnisse hinten anstelle, um zuerst den anderen zu helfen. Wenn ich zuerst für mich sorge, heisst es schnell: «Du bist ein Egoist.»

Ich bin ehrlich und stelle dir die Frage: «Wie willst du anderen Menschen helfen, wenn es dir nicht gut geht?». Oder «Wie willst du anderen Menschen helfen, wenn du fühlst, dass das gegen deine Energie ist?».

 

Schau, ich habe das viele Jahre gemacht und mein Körper begann zu rebellieren. Erst als ich begann, seine Zeichen anzunehmen und zu respektieren, ging es mir besser. Das Universum forderte mit Krankheiten und Unfällen meine Aufmerksamkeit.

 

Um diesen Weg zu gehen, braucht es Mut. Mut ist der Gegenpol von Angst. Die Angst kontrolliert mich und macht mich klein. Hinter der Angst kann ich mich auch gut verstecken. Denn so muss ich nicht in die Aktivität kommen. Mit Mut bringe ich meine Energie zum Leuchten. Ich bin kraftvoll und ich achte auf mich. Ich gehe mutig voran, mich immer mehr auf mich einzulassen und zu konzentrieren.

 

Ich tue das, weil ich es für mich als wichtig empfinde. Ich mache jeden Morgen den Yoga-Sonnengruss und die sechs Übungen von Makko-ho. Das sind Dehnungsübungen für die Meridiane der Organe, welche den 5 Elementen zugeordnet sind.

 

Zu den 5 Elementen habe ich einen Video-Kurs erstellt. Du findest in hier: https://fengshui.lifeki.ch/product/video-kurs-die5elemente/

Und am 7. Dezember 2022 gebe ich ein Webinar zu diesem Thema. Alle Details findest du hier: https://fengshui.lifeki.ch/product/webinar-5elemente/

 

 

Mut brauche ich, damit ich meine Übungen auch dann mache, wenn ich unterwegs bin oder früh (vor 5 Uhr) aufstehe. Sobald ich den Mut auch installiert habe, bin ich einen Schritt weiter mit dem Fokus und der Konzentration auf mich. Also je mehr ich in dieser Energie bin, desto mehr Vertrauen habe ich.

 

Vertrauen haben und im Vertrauen sein.

Beides gehört zusammen.

Ich vertraue, dass ich geerdet bin, dass ich in meiner Mitte bin, dass ich geführt bin und dass ich eins bin mit meinem Sein und meinem Tun.

 

Vertrauen kommt nicht von aussen.

Vertrauen ist ein Gefühl in mir selbst.

Und entsteht mit dem Fokus und der Konzentration auf mich.

 

 

Du siehst. Alles fühlt sich leicht und einfach an. Doch wie erwähnt ist die Umsetzung ein anderes Thema. Tägliches Training. Sich daran erinnern. Vielleicht mit einem Tagebuch, oder was für dich passend ist, den Tag beginnen.

 

 

Vom 26. Dezember bis 6. Januar leite ich gemeinsam mit Catherin und Karin die Lichttage für Frauen. Beim Pilates und Aikido geht es vor allem um die körperliche Haltung. Das Yoga und die Meditation sind zum einen mit dem Abschluss des Jahres verbunden und der Vorbereitung des Neuen. 12 Tage Fokus und Konzentration nur auf dich. Mehr dazu findest du hier: https://lifeki.ch/frauen-leuchten/

 

 

 

Herzlichen Dank für deine Aufmerksamkeit.

Herzliche Umarmung und bis bald

Michèle

Die Heilenergie ist in mir

Die Heilenergie ist in mir

Als ich im Jahr 2004 mit Feng-Shui und Aikido in Berührung kam, war für mich alles, was ich erlebte, etwas von aussen und häufig auch mit vielen Widerständen verbunden.

Nie machte ich mir die Gedanken, dass das, was ich im Aussen erlebte, etwas aus meinem Inneren ist.

Erst als ich mit der medialen und sensitiven Ausbildung begann (ca. im Jahr 2008), begann ich zu verstehen, dass das, was ich im Aussen erlebe, ein Spiegel meines Inneren ist.

Doch dieser Spiegel ist nicht immer einfach anzunehmen und zu akzeptieren. So manches Mal ärgerte ich mich über die Situation oder das Gegenüber. Und vieles kam erst zu mir, wenn ich es zu 100 % losliess. Das übe ich noch heute.

 

Je länger meine Ausbildung zum Medium ging, umso mehr wurde mir gesagt, dass ich mich selbst heilen kann. Dieses Wissen schob ich weg von mir. Ich hatte meine Katze als Heilerin und ich ging regelmässig in die Massage.

Die Heilenergie ist in mir

Nun ja, das ist gut. Eine Grippe hatte ich schon lange nicht mehr. Vielleicht so im Jahr 2008. Kopfschmerzen hatte ich allerdings. Diese waren dann so stark, dass ich nicht erledigen konnte, was ich mir vorgenommen hatte. Warum ich so ausgeknockt wurde, hatte ich mich in dem Moment nicht gefragt.

 

Heute weiss ich, dass ich mich überging. Nicht das machte, was mein Weg war. Ich meine Heilkräfte ignorierte und auch meine Hell-Sinne.

Und nun?

Erst als meine Katze Yonkyo ihr Augenlicht verlor, begann ich langsam zu verstehen. Heilenergie, Schulmedizin und Homöopathie gehören zusammen. Sie ergänzen einander.

 

Ich nutze für mich in erster Linie meinen Körper als Ratgeber. Wenn ich wiederkehrende Schmerzen habe und ich sie nicht mit einer Massage entspannen kann, kann ich mit dem Schmerz in Kontakt treten. Das funktioniert und vor allem fühle ich sehr gut, ob ich dann zu einem Arzt gehen muss oder nicht.

 

 

Gesundheit, heil sein ist für mich eine Symbiose aus ausgeglichener Ernährung, geistiger und körperlicher Hygiene, frischer Luft und Bewegung.

 

All das ist in mir und dazu benötige ich kein Gerät, denn ich bin das Gerät und harmonisiere meine Energien.

Die Heilenergie ist in mir

Putzen & Ordnung ..

... ist äusseres und inneres Feng-Shui

 

Konnichiwa.

O genki desuka? (Wie geht es dir?)

 

Seit rund drei oder vier Jahren putze und ordne ich wöchentlich unsere Wohnung. Heute wurde mir einmal mehr bewusst, wie wichtig dieses Ritual ist.

Dazu später mehr.

Putzen und Ordnung waren für mich über viele Jahre keine idealen Begleiter. Sie fristeten ein mühseliges Dasein, welches ich ab und zu erledigte. Ich sträubte mich gegen diese Arbeit und schob sie vor mir her.

So versuchte ich die Reinigungsarbeit auszugliedern, indem ich jemanden anstellen wollte. Doch das funktionierte nach dem zweiten Termin nicht mehr und so liess ich es sein. Mühte mich wieder mit dieser Arbeit ab und von einem Coach wurde mir geraten, dass ich unliebsame Arbeiten abgeben solle.

Heute weiss ich, dass das Abschieben von wichtiger Arbeit auf lange Zeit nicht funktioniert.

Bei mir entstanden dadurch mehr Reibereinen und die Suche nach einer Unterstützung kostete mich genau so viel Zeit, wie wenn ich alles selbst erledigt hätte.

Heute wurde mir nochmals klar, dass Ordnung und die Reinigung der eigenen Wohnung aktives Feng-Shui sind.

Feng-Shui wirkt immer und es ist wichtig, dass diese Energie in Bewegung bleibt. Weil sobald die Feng-Shui-Energie stagniert, gibt es Probleme, werde ich müde und antriebslos. Alles scheint kompliziert zu sein und ich kann auch krank werden.

 

Putzen (die Reinigung) ist für mich gleichzeitig auch innere Arbeit. Klar meditiere ich, mache Aikido, den Yoga-Sonnengruss, doch putzen hat nochmals eine andere Wirkung. Mit meinen Augen sehe ich, dass die Wohnung sauber wird.

Unordnung hindert den Energiefluss und ist ein Spiegel für das eigene Innere. Klar ist, ich möchte mit Meditation, Aikido, Yoga, Qigong etc. Ordnung in mir selbst machen. Doch solange ich in meiner Wohnung eine Unordnung habe, kann ich 100 Stunden meditieren, die Unordnung in mir löst sich nicht auf.

 

Ich stimme zu, dass nicht immer alles perfekt sein muss.

Weisst du, ich bin chaotisch veranlagt und aus diesem Grund achte ich darauf, dass ich alles, was ich benutze auch wieder an seinen Stammplatz zurücklege.

Zum einen weiss ich dann, wo zum Beispiel die Schere ist, und zum anderen muss ich sie so nicht suchen.

 

Und so ist es auch in meiner Küche, zuhause und wenn ich Bentos für die Kunden zubereite. Alles hat seinen Platz. Alles ist vorbereitet. Selbstkontrolle, ob auch alles da ist, ist wichtig. Klar kann ich improvisieren, doch das geht nicht, wenn der Kunde sich auf genau das freut, was er bestellt hat.

 

Ja, es tönt verrückt, doch heute sage ich: «Ich habe einen Ordnungsfimmel.»

Einen, der mich in meinem Alltag und während der Arbeit unterstützt.

 

Mehr über meine Feng-Shui-Kurse findest du hier: https://fengshui.lifeki.ch/

 

Herzlichen Dank für deine Aufmerksamkeit.

Deine Michèle