Ist es Glück, das Positive im Leben sehen zu können?

Ist es Glück, das Positive im Leben sehen zu können?

Ist es Glück, das Positive im Leben sehen zu können?

 

Oder gehen beide Hand in Hand?

Wir wünschen uns Glück für ein gutes Gelingen, aber sind wir nicht selbst für unser Glück verantwortlich?

 

Das sind mehrere Fragen zu Beginn meines Textes, die zum Nachdenken anregen.

Wenn wir geboren werden, gibt es Menschen, die einen komplizierteren Start haben. Doch eines haben wir alle gemeinsam.

 

Wir erben Themen von unseren Vorfahren. Manche belasten uns, andere können uns beflügeln.

In fast allen Therapien geht es um die Ahnenreihe und die Probleme, die einem mitgegeben werden. Diese zu erforschen und aufzulösen hilft, das Leben vielleicht besser zu verstehen.

 

In der Januar-Ausgabe der Zeitschrift „Natur und Heilen” las ich einen Artikel über vererbtes Glück.

Beim Lesen dachte ich, dass genauso auch die positiven Themen von unseren Vorfahren an uns weitergegeben werden. Doch leider werden diese kaum beachtet, denn wie bei der Bewusstseins-Skala nach Dr. Hawkins ist es einfacher, in den niedrigen Schwingungen zu agieren. Viele Menschen sind zu sehr mit Angst beschäftigt oder weisen die Schuld für ihr Dasein anderen Menschen zu.

 

 

Wie bei der Heilung der Ahnenlinie wird auch das Wissen über Dinge und die Weitergabe von Talenten in unserem Energiefeld gespeichert. Dies zeigt die folgende Darstellung aus der Zeitschrift Natur+Heilen. Dazu gibt es auch eine Übung, die ich aus rechtlichen Gründen hier nicht zeigen darf. Den Artikel findest du hier: https://www.naturundheilen.de/wissensschatz/artikel/vererbtes-glueck/.

Auch bei dieser Ahnenarbeit geht es um Heilung. Für mich bedeutet sie jedoch das Heilen des Glücks. Es geht darum, diese positive Energie in sein Leben zu rufen und abzuspeichern.

 

Während der Paralympischen Spiele schaute ich abends die Sendung „Para Graf”. Hier wurden Hintergrundberichte gezeigt und auch, welche Hindernisse Menschen mit einer Beeinträchtigung haben. Gleichzeitig wurde aufgezeigt, dass auch bei uns viele Menschen in den Hintergrund gedrückt werden.

 

Zwei paralympische Wintersportler haben für das Schweizer Fernsehen verschiedene Video-Tagebücher erstellt. Eines der letzten war für mich das eindrücklichste. Für die beiden Sportler wäre es ganz einfach, im Selbstmitleid zu baden, statt ihre Stärke zu zeigen. Schau dir das Video an:

Was bedeuten Glück und eine positive Einstellung für mich?

Immer, wenn ich das Gefühl habe, dass mich etwas belastet, spüre ich, wie meine Energie nach unten geht. Dabei beginnt ein Gedankenkarussell und es kann vorkommen, dass ich mich selbst kritisiere. Ich hinterfrage mich und meine Arbeit. In solchen Momenten beginne ich, im Haushalt vieles gleichzeitig zu erledigen, wodurch dann Chaos entsteht. Das zeigt sich auch auf meinem Schreibtisch, obwohl ich dort fast immer gut aufgeräumt habe. Zudem bin ich dann auch viel am Handy. Ich spiele, scrolle auf Instagram und anderen Plattformen und gehe in eine Wartestellung.

Um mich von dieser Energie zu lösen, höre ich Musik. Musik, die mich berührt. Gut tut mir auch, wenn ich mich um meinen Balkon-Garten kümmere, auf der Houderä arbeite und bei „meinen“ Wollschweinen bin. Nicht zuletzt hilft mir auch das Kochen in meiner Küche, wo ich für uns koche oder Bentos zubereite.

In diesen herausfordernden Situationen verkrieche ich mich gerne zu Hause, setze mich in die Sonne und bin mit meiner Katze Yonkyo zusammen. Sie ist meine ständige Begleiterin – und das jetzt bald seit 19 Jahren.

Ich bin überzeugt, dass das Glück überall ist. Wichtig ist, es zu erkennen und zu finden, wenn es nicht offensichtlich ist. Denn schon der kleinste positive Moment kann eine grosse Welle auslösen.

Ich lerne jeden Tag etwas Neues über mich. Zum Beispiel, dass ich meine Aufgaben als Projekte betrachte. So kann ich diese Aufgabe als Projekt abschliessen. So wie dieser Artikel.
Das erfüllt mich mit Glück, Dankbarkeit und Freude und gibt mir Energie für das nächste Projekt. Der Bento-Lieferservice ist ein grosses, langfristiges Projekt, das viele kleine Projekte in sich trägt. Diese sind in meinem Energiefeld automatisiert. Aus diesem Grund muss ich sie nicht mehr planen oder mir notieren.

Das ist bei der Begleitung „Der Weg zu mehr Selbstachtung“ und meinen japanischen Kochkursen ganz anders. All das erfordert mehr Aufmerksamkeit, weshalb ich mir die Projekte immer aufschreibe.

Gedanken nach dem Nahko-Konzert

Gedanken nach dem Nahko-Konzert

Gedanken nach dem Nahko-Konzert

Das sind die Gedanken, die ich nach dem schönen und berührenden Konzert von Nahko, das von Universal Sounds organisiert wurde, mitnehme.

Community:

Sich mit Menschen vernetzen, die die gleichen Interessen haben.

Doch nicht nur das.

Gerade im Business ist es nämlich wichtig, sich auch mit Business-Netzwerken zu verbinden.

In der heutigen Zeit, in der es viele mobile Netzwerke wie Instagram, TikTok, Facebook, LinkedIn und viele mehr gibt, ist es wichtig, sich offline zu treffen.

Dazu schrieb ich schon einmal einen Blogartikel. Blot-Artikel hier lesen

 

Wir sind Krieger:

Das klingt hart und nach Krieg mit bösen Worten oder Waffen, die zerstören.

Doch was wäre, wenn der Krieger auch im Sinne von „Ich verteile Liebe, Harmonie, Akzeptanz und positive Energie“ wäre?

Im Aikido wird dieses Prinzip gelehrt, und je länger ich Aikido trainiere, desto näher komme ich diesem Krieger in mir.

 

Selbstliebe und Selbstakzeptanz:

Nahko sagte während des Konzerts zum Thema „Take your power back” (Nimm deine Kraft/Energie zurück), dass Selbstliebe und Selbstakzeptanz die beiden schwierigsten Themen im Leben sind.

Sich selbst mit allen Ecken und Kanten zu lieben und alle Höhen und Tiefen zu akzeptieren, ist der grösste Weg im Leben.

 

Wenn du mehr über Universal Sounds erfahren möchtest, besuche ihre Website: https://universalsounds.ch/.

 

Mehr über Nahko findest du hier.

https://www.nahko.com/.

 

 

Darf ich dich ein Jahr lang begleiten?

Mit meinem Angebot „Der Weg zu mehr Selbstachtung” zeige ich dir den Weg und selbst nach einem Jahr wirst du feststellen, dass dein Weg weitergeht.

Der Weg / Le chemin

 

 

Herzlichen Dank, dass du meinen Artikel bis zum Schluss gelesen hast.

 

Alles Liebe

Michèle

Selbstliebe
Die Leber

Die Leber

Die Leber

Sie verstoffwechselt nicht nur Nahrungsmittel, sondern auch unsere Gefühle.

 

Vor mehreren Jahren kaufte ich mir ein Buch über die Organuhr. Da ich kürzlich wiederholt zur gleichen Uhrzeit aufgewacht bin, habe ich nachgeschaut, welches Organ zu dieser Zeit aktiv ist.

 

Die Leber ist von 1 Uhr bis 3 Uhr nachts aktiv. Ich wollte wissen, warum ich während dieser Zeit aufwache und häufig auch unruhig schlafe.

 

Die Leber gehört zum Element Holz und somit zum Frühling. Im Frühling geht die Energie nach oben, was auch für die Leber gilt. Am 11. April gebe ich in Safnern einen Workshop zu den 5 Elementen: https://lifeki.ch/produkt/tages-workshop-5-elemente/.

 

In der Chakren-Lehre wird die Leber dem Solarplexus zugeordnet. Am 7. März gebe ich einen Workshop zu den Chakren: https://lifeki.ch/produkt/chakra-workshop/.

 

Eine unausbalancierte Leber kann sich wie folgt äussern:

  • Schulter- und Nackenschmerzen

  • Probleme mit der Schilddrüse

  • Probleme mit Cortison

  • Probleme mit den Augen (Sehen).

  • nach dem Mittagessen von 13 Uhr bis 15 Uhr ständig müde

  • spröde Nägel

  • Darmprobleme wie Blähungen

  • Ich habe keinen Hunger.

  • Konzentrationsstörungen

 

 

Der Leber schadet nicht nur Alkohol in jeder Form, sondern auch:

  • Nikotin

  • Umweltgifte und Gifte, die in der herkömmlichen Landwirtschaft in Früchten und Gemüse enthalten sind.

  • Stress

  • ständige Wut und Ärger.

  • Medikamente

 

 

 

 

Als ich nach längerer Zeit mein Büchlein über die Organuhr aufmachte, stellte ich fest, dass mich die Themen der Leber schon länger beschäftigen. Denn meine verspannten Schultern begleiten mich schon lange und in den letzten Wochen hatte ich das Gefühl, dass sie ständig verspannt sind. Hinzu kommt, dass eine meiner Schilddrüsen auf das Ungleichgewicht in der Leber reagierte. Was also tun?

 

 

Was ich bereits mache, ist:

  • -Bio-Produkte in der Küche verwenden

  • Ich bereite alles selbst zu, da Fertiggerichte der Leber schaden können.

  • Ich verwende umweltverträgliche Reinigungs- und Waschmittel.

  • Ich verwende Naturkosmetik für die Haut und die Haare.

  • Mindestens 1,5 Liter Wasser trinken (30 ml pro kg Körpergewicht).

 

Was in der Naturheilkunde empfohlen wird:

Diese Details habe ich aus der Zeitschrift Natur und Heilen sowie von der Webseite Zentrum der Gesundheit zusammengetragen.

  • Mariendistel, Artischocke, Desmodium und Löwenzahn schützen die Leber.

  • Grüner Tee

  • Brokkoli

  • Lachs

  • Knoblauch, Avocado, Orange

  • und kaltgepresstes Olivenöl.

  • Hafer

 

 

 

Da wir den Umweltgiften in der Luft nicht ausweichen können, empfehlen Naturheilpraktiker und Naturärzte, die Leber einmal im Jahr zu entgiften.

 

Vor einiger Zeit schrieb ich den Blogartikel über die Leber- und Gallenblasenreinigung. Sie ist intensiv und nach drei Tagen beendet. Diesen findest du hier: https://michele-bento.blogspot.com/2015/04/meine-leber-gallenblase-reinigung.html

 

In der Zeitschrift las ich einen Artikel über die Leberreinigung nach Anthony William. Den Artikel verlinke ich dir. Um ihn zu lesen, musst du den Artikel wahrscheinlich kaufen: https://www.naturundheilen.de/wissensschatz/artikel/leberreinigung/.

Am Ende des Artikels findest du auch spannende Rezepte.

 

 

Ich werde im Frühjahr eine Leberreinigung in meinen Alltag integrieren und über meine Erfahrungen in den Kommentaren zu diesem Artikel schreiben.

 

Herzlichen Dank, dass du meinen Text bis zum Schluss gelesen hast.

 

 

Herzliche Grüsse

Michèle

 

 

P. S.

In den letzten Jahren ist es für mich immer wichtiger geworden, das Leben und die Gesundheit ganzheitlich zu betrachten.

Dank eines Webinars von Cornelia Plaz (https://www.algi.ch/start/) und ihren wertvollen Inputs bin ich dabei, mein ganzheitliches Angebot besser auszuarbeiten.

 

Spiritualität und der Beruf des Kochs

Spiritualität und der Beruf des Kochs

Spiritualität

und

der Beruf des Kochs

 

 

Ein Blick in mein Leben

 

Schon als Teenager interessierte ich mich für Astrologie. Ich spürte die Energien meiner Mitmenschen und es gab Situationen, in denen ich mich von einer Situation zur anderen ganz anders fühlte. Am liebsten spielte ich alleine, weil ich dann ganz bei mir war. Bewegung war für mich schon immer wichtig. Ich war viele Jahre im Turnverein, im Sommer ging ich ins Schwimmbad und zur Schule fuhr ich mit dem Fahrrad.

 

Als Teenager entschied ich mich für eine Ausbildung zur weiblichen Koch. Viele sagen Köchin, doch ich lernte damals, dass es für Frauen eine minderwertige Ausbildung in der Küche gab. Heute ist das nicht mehr so, aber noch heute wird der Koch und die Köchin des Jahres gewählt, statt „nur“ einen Menschen.

 

In der Küche fühlte ich mich wohl. Meine Ausbildung absolvierte ich in einem kleinen Restaurant. Im Landgasthof Sternen in Belp. Dank des kleinen Teams in der Küche hatte ich nach der Einarbeitung schon bald die kalte Küche (im ersten Lehrjahr) unter mir. Zu meinen Aufgaben gehörten das Zubereiten von Salaten und Desserts.

 

Gleichzeitig lernte ich neue Menschen und Freunde kennen. Ich probierte so einiges aus und fand heraus, was mir in meinen eigenen vier Wänden gut tut und was nicht. Was ich an meiner Ausbildung liebte, war, dass ich mehrere Wochen lang eine praktische Ausbildung absolvierte, um danach wieder mehrere Wochen in die Berufsschule zu gehen.

Meer in Tanabe

Gedanken und Gefühle

Meine Gefühle und die darauffolgenden Gedanken begleiten mich durch mein Leben. Schon in der Schule stellte ich fest, dass sich meine Gefühle von glücklich und zufrieden zu traurig oder gereizt änderten. Damals verstand ich das nicht.

Erst als ich im Jahr 2008 die mediale Ausbildung bei Sabine Wolters und Andy Schwab begann, lernte ich, diese Veränderungen zu verstehen.

Ich kopiere die Gefühle meiner Mitmenschen.

So lernte ich, meine eigene Energie von der Energie meiner Mitmenschen zu unterscheiden.

Auch wenn mir das noch heute nicht immer gelingt, desto besser kann ich mich „abgrenzen“, je mehr ich mich in mir zentriere.

 

Nach meinen jährlichen Ferien in Japan im Herbst 2025 begegnete mir das Thema Human Design. Ich erstellte mein Chart, ähnlich wie bei der Astrologie, und begann zu verstehen.

Denn ich kopiere nicht nur Gefühle, sondern auch Gedanken. Zum Beispiel das Thema Geld oder das Gefühl, nicht gut genug zu sein.

 

Spannend ist, dass ich mit dem offenen Sakralzentrum, dem Emotionszentrum, genau diese Gedanken und Gefühle in mir aufnehme. Spannend ist auch, dass ich mich von meinem Bauchgefühl habe leiten lassen und so die mediale Ausbildung absolvierte.

 

Kyomizu-dera, Kyoto

Mein Bauchgefühl und meine Intuition

Schon immer kannte ich meinen Weg, auch wenn ich rückblickend den einen oder anderen Umweg gemacht habe. Ich vertraue auf mein Bauchgefühl und meine Intuition, um in wichtigen Entscheidungen mit einem klaren „Ja“ den richtigen Weg zu gehen.

Als ich im Jahr 2004 nach Biel/Bienne zog, wusste ich, dass ich neue Menschen kennenlernen wollte und musste. Ich suchte zuerst nach Turnvereinen in der Stadt, die ich auch fand. Doch ich ging nie zu einem Probetraining. Ich spürte nicht, dass es mich dorthin zog. Beim Kennenlernen meiner Umgebung sah ich den Namen „Centre Kumano“. Das weckte meine Neugier und im Internet sah ich, dass es sich dabei um ein Aikido-Dojo handelt. Ich meldete mich für ein Probetraining an und seitdem habe ich nicht mehr aufgehört.

 

Aikido begleitet mich noch immer und hat mich auch wieder in die Küche und näher zu mir selbst gebracht.

 

Auf mein Bauchgefühl und meine Intuition zu hören, ist wichtig für meinen Weg. Dank des definierten Sakralzentrums und der definierten Milz bin ich ständig mit meinem Bauchgefühl verbunden. Auf dieses zu vertrauen und mich nach meinen Impulsen zu richten, gehört jetzt zu meinem Alltag.

 

 

 

Ich bin noch kein Profi im Human Design. Doch für mich haben sich dabei mehrere Erkenntnisse eröffnet.

Regelmässig wird ein Human-Design-Kongress durchgeführt, bei dem du dein Chart kostenlos berechnen lassen kannst.

Du hast auch die Möglichkeit, dich tiefer mit dem Thema zu befassen, wofür du ein Ticket lösen kannst. Alle Informationen dazu findest du hier: https://erlebe-human-design.de?r=40695.

 

 

 

Wenn du mehr über meine Arbeit erfahren möchtest, klicke auf den Link, der dich am meisten anspricht.

 

Jammer-freie Zone

Jammer-freie Zone

Jammer-freie Zone

 

Am 23. Juni veröffentlichte ich einen Artikel zum Thema “Gedanken und Gefühle beeinflussen deine Gesundheit.“ Den Artikel findest du hier, falls du ihn noch nicht gelesen hast.

 

In den vergangenen Tagen denke ich immer wieder an die „Jammer-freie Zone“.

Im Jahr 2016 nahm ich an der 21 Tage-Challenge von Karin Wess teil. Eines der Themen war diese „Jammer-freie Zone“. Die Aufgabe war, während 7 Tagen nicht zu jammern. Diese Challenge kann noch immer gebucht werden. Du findest sie hier: https://karinwess.com/21tch_lp/

Ich beobachte, dass viele Menschen vor allem wegen dem Wetter jammern.

  • zu heiss
  • zu kalt
  • zu trocken
  • zu nass

 

Auch wenn einige Menschen sagen, dass Wetterphänomene durch Geoengineering inszeniert sind, distanziere ich mich auch von diesem Gedanken.

Weil auch das Jammern ist.

 

Je mehr ich jammere, desto mehr geht meine Energie zurück und die Negativspirale beginnt sich zu drehen. Das kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass das Leben nicht mehr als lebenswert angesehen wird.

 

Selbst wenn du nur ab und zu jammerst, zieht das deine Energie in den negativen Bereich.

Silke Schäfer veröffentlichte eine Grafik mit dem Titel „Die Skala des Bewusstseins“. Sie wurde nach Dr. David Hawkins erstellt.

Jammern setze ich in die Kategorie Wut/Ärger/Hass und das kann schnell in der Verzweiflung enden.

Skala des Bewusstseins, Silke Schäfer

An Festen und Treffen mit Familie und Freunden beobachte ich in letzter Zeit immer wieder, wie sehr dieses Jammern und vor allem die Energie des Jammerns präsent ist. Diese Energie ist für mich je länger desto unerträglicher. Ich lenke dann meine Aufmerksamkeit so, dass ich mich erde und mich energetisch von dem Ganzen entferne. Das kostet mich viel Energie. Tags darauf fühle ich mich ausgelaugt und müde, als hätte ich die ganze Nacht gefeiert.

 

Was ich in Zukunft tun werde?

Ich fühle in das Treffen hinein und wenn ich spüre, dass die Energie für mich nicht stimmig ist, dann gehe ich nicht hin.

 

Was du tun kannst?

 

  • Keine Nachrichten konsumieren:

    • keine Zeitung,

    • kein Radio,

    • keine Newsportale / Apps.

=> Die Informationen, die für dich wichtig sind, werden den Weg zu dir finden.

  • Beginne, jeden Tag jeden kleinen schönen Moment aufzuschreiben und bedanke dich dafür.

  • Geh spazieren, in den Wald oder am See, und beobachte die Natur.

    • Ich liebe es, auf meinem Balkon die Bienen und Hummeln zu beobachten.

  • Entferne / distanziere dich von Menschen, die immer nur jammern. Wenn das dein Partner / deine Partnerin ist, sage ihm / ihr, dass du das nicht mehr hören willst.

  • Beginne mit Meditation. Wenn du dich nicht auf deinen Atem oder ein Mantra fokussieren kannst, dann such dir im Internet geführte Meditationen.