Das Jahr des Feuer-Pferdes

Das Jahr des Feuer-Pferdes

Das Jahr des Feuer-Pferdes beginnt feurig,
doch der Januar befindet sich noch im Übergang zur endgültigen Feuer-Energie.

Diese beginnt am 2. Neumond.

Konnichiwa.

Ich wünsche dir von Herzen ein frohes, gesundes und glückliches neues Jahr. Ein Jahr, das mein Jahr ist, weil ich in einem Pferde-Jahr geboren wurde. Am 1. Januar habe ich einmal mehr den Sonnenaufgang in Magglingen beobachtet. Ich habe ein Video erstellt und auf meinem YouTube-Kanal veröffentlicht:

Am 5. Januar war ich zu Gast im Podcast „Happy im Job“.

Der Podcast ist auch als Video verfügbar.

Das 30-minütige Gespräch kannst du dir hier ansehen oder anhören:

Zehn Tage später war ich erneut in einem Podcast zu hören.

Im letzten Jahr habe ich für das Netzwerk NEFU einen Podcast kreiert und in diesem Jahr bin ich nicht mehr die Einzige, die Ein-Frau-Unternehmerinnen zum Gespräch einlädt. Das Gespräch kannst du hier hören:

Mein erster japanischer Kochkurs findet am 24. Januar 2026 statt.
Wir werden gemeinsam verschiedene Donburi-Rezepte zubereiten. Es sind noch drei Plätze frei.

Alle Informationen dazu findest du hier:

Japanische Kochkurse / Cours de cuisine japonaise

Mein Feng-Shui-Kurs zu den neuen Jahres-Energien findet am 7. Februar 2026 in Safnern statt.

Der zweite Neumond des Jahres 2026 ist erst am 17. Februar.

Alle Details zu meinem Kurs findest du hier.

Einladung der Jahres-Energie – 07.02.2026

 

 

 

Herzlichen Dank fürs Lesen!
Ich würde mich freuen, dich bei einem meiner Kurse begrüssen zu dürfen.

 

Ein herzliches Dankeschön geht auch an mein Podcast-Gspändli Cornelia Plaz. Sie schickte mir diesen Strauss Blumen als Dank und Wertschätzung.

 

Alles Liebe
Michèle

Blumenstrauss
Spiritualität und der Beruf des Kochs

Spiritualität und der Beruf des Kochs

Spiritualität

und

der Beruf des Kochs

 

 

Ein Blick in mein Leben

 

Schon als Teenager interessierte ich mich für Astrologie. Ich spürte die Energien meiner Mitmenschen und es gab Situationen, in denen ich mich von einer Situation zur anderen ganz anders fühlte. Am liebsten spielte ich alleine, weil ich dann ganz bei mir war. Bewegung war für mich schon immer wichtig. Ich war viele Jahre im Turnverein, im Sommer ging ich ins Schwimmbad und zur Schule fuhr ich mit dem Fahrrad.

 

Als Teenager entschied ich mich für eine Ausbildung zur weiblichen Koch. Viele sagen Köchin, doch ich lernte damals, dass es für Frauen eine minderwertige Ausbildung in der Küche gab. Heute ist das nicht mehr so, aber noch heute wird der Koch und die Köchin des Jahres gewählt, statt „nur“ einen Menschen.

 

In der Küche fühlte ich mich wohl. Meine Ausbildung absolvierte ich in einem kleinen Restaurant. Im Landgasthof Sternen in Belp. Dank des kleinen Teams in der Küche hatte ich nach der Einarbeitung schon bald die kalte Küche (im ersten Lehrjahr) unter mir. Zu meinen Aufgaben gehörten das Zubereiten von Salaten und Desserts.

 

Gleichzeitig lernte ich neue Menschen und Freunde kennen. Ich probierte so einiges aus und fand heraus, was mir in meinen eigenen vier Wänden gut tut und was nicht. Was ich an meiner Ausbildung liebte, war, dass ich mehrere Wochen lang eine praktische Ausbildung absolvierte, um danach wieder mehrere Wochen in die Berufsschule zu gehen.

Meer in Tanabe

Gedanken und Gefühle

Meine Gefühle und die darauffolgenden Gedanken begleiten mich durch mein Leben. Schon in der Schule stellte ich fest, dass sich meine Gefühle von glücklich und zufrieden zu traurig oder gereizt änderten. Damals verstand ich das nicht.

Erst als ich im Jahr 2008 die mediale Ausbildung bei Sabine Wolters und Andy Schwab begann, lernte ich, diese Veränderungen zu verstehen.

Ich kopiere die Gefühle meiner Mitmenschen.

So lernte ich, meine eigene Energie von der Energie meiner Mitmenschen zu unterscheiden.

Auch wenn mir das noch heute nicht immer gelingt, desto besser kann ich mich „abgrenzen“, je mehr ich mich in mir zentriere.

 

Nach meinen jährlichen Ferien in Japan im Herbst 2025 begegnete mir das Thema Human Design. Ich erstellte mein Chart, ähnlich wie bei der Astrologie, und begann zu verstehen.

Denn ich kopiere nicht nur Gefühle, sondern auch Gedanken. Zum Beispiel das Thema Geld oder das Gefühl, nicht gut genug zu sein.

 

Spannend ist, dass ich mit dem offenen Sakralzentrum, dem Emotionszentrum, genau diese Gedanken und Gefühle in mir aufnehme. Spannend ist auch, dass ich mich von meinem Bauchgefühl habe leiten lassen und so die mediale Ausbildung absolvierte.

 

Kyomizu-dera, Kyoto

Mein Bauchgefühl und meine Intuition

Schon immer kannte ich meinen Weg, auch wenn ich rückblickend den einen oder anderen Umweg gemacht habe. Ich vertraue auf mein Bauchgefühl und meine Intuition, um in wichtigen Entscheidungen mit einem klaren „Ja“ den richtigen Weg zu gehen.

Als ich im Jahr 2004 nach Biel/Bienne zog, wusste ich, dass ich neue Menschen kennenlernen wollte und musste. Ich suchte zuerst nach Turnvereinen in der Stadt, die ich auch fand. Doch ich ging nie zu einem Probetraining. Ich spürte nicht, dass es mich dorthin zog. Beim Kennenlernen meiner Umgebung sah ich den Namen „Centre Kumano“. Das weckte meine Neugier und im Internet sah ich, dass es sich dabei um ein Aikido-Dojo handelt. Ich meldete mich für ein Probetraining an und seitdem habe ich nicht mehr aufgehört.

 

Aikido begleitet mich noch immer und hat mich auch wieder in die Küche und näher zu mir selbst gebracht.

 

Auf mein Bauchgefühl und meine Intuition zu hören, ist wichtig für meinen Weg. Dank des definierten Sakralzentrums und der definierten Milz bin ich ständig mit meinem Bauchgefühl verbunden. Auf dieses zu vertrauen und mich nach meinen Impulsen zu richten, gehört jetzt zu meinem Alltag.

 

 

 

Ich bin noch kein Profi im Human Design. Doch für mich haben sich dabei mehrere Erkenntnisse eröffnet.

Regelmässig wird ein Human-Design-Kongress durchgeführt, bei dem du dein Chart kostenlos berechnen lassen kannst.

Du hast auch die Möglichkeit, dich tiefer mit dem Thema zu befassen, wofür du ein Ticket lösen kannst. Alle Informationen dazu findest du hier: https://erlebe-human-design.de?r=40695.

 

 

 

Wenn du mehr über meine Arbeit erfahren möchtest, klicke auf den Link, der dich am meisten anspricht.

 

3-Minuten

3-Minuten

3 Minuten

 

Seit dem 29. September 2025 bin ich nun in Japan und einen Tag später begann ich mit den Aikido-Trainings. Jeden Tag 1 Training, ausser am Sonntag.

 

In diesem Jahr hatten wir in den ersten zwei Wochen fast Privat-Trainings. Das vor allem auch, weil wir an manchen Abenden die einzigen sind, die trainieren. Das gibt uns die Chance, noch mehr Details zu lernen.

 

So viele kleine Dinge, welche im Alltag vergessen werden. Auch wenn wir hier täglich Aikido üben und immer erinnert werden, an diese Details zu denken, werden sie mit der Zeit zu Hause vergessen. Denn Zuhause haben wir keine Aikido-Lehrer, die uns daran erinnern.

 

Während einem Training erklärte Tasaka Sensei, dass eine neue Übung und auch neu Gelerntes täglich 3 Minuten geübt werden soll.

 

Warum 3 Minuten?

 

Während 3 Minuten ist der Fokus komplett auf dem, was du gerade machst.

 

So kannst du zum Beispiel während 3 Minuten:

 

  • den Yoga-Sonnengruss machen,

  • meditieren, wie Silke Schäfer seit mehr als einem Jahr in ihren Videos „predigt“,

  • eine Sprache lernen (mit einer App oder Podcast hören),

  • eine Fitness-Übung machen, zum Beispiel Treppensteigen.

 

Oder während 3 Minuten die 3 Punkte unter den Füssen (rechts und links) fühlen und wie sich der Körper mit der Energie (KI) füllt.

 

Die 3 Punkte an der Fusssohle befinden sich an den Fussballen des grossen und kleinen Zehs sowie in der Mitte der Ferse. Damit sich die Energie in deinem Körper verteilen kann, ist es wichtig, dass du aufrecht stehst und gleichzeitig deinen Körper entspannst.

 

Die oben erwähnte Liste mit den möglichen Dingen, die während 3 Minuten getan werden können, kannst du nach deinen Vorlieben anpassen.

 

Zudem sind 3 Minuten einfacher in den Alltag einzubauen als 15 Minuten.

 

Viel Erfolg beim Lernen.

 

Jammer-freie Zone

Jammer-freie Zone

Jammer-freie Zone

 

Am 23. Juni veröffentlichte ich einen Artikel zum Thema “Gedanken und Gefühle beeinflussen deine Gesundheit.“ Den Artikel findest du hier, falls du ihn noch nicht gelesen hast.

 

In den vergangenen Tagen denke ich immer wieder an die „Jammer-freie Zone“.

Im Jahr 2016 nahm ich an der 21 Tage-Challenge von Karin Wess teil. Eines der Themen war diese „Jammer-freie Zone“. Die Aufgabe war, während 7 Tagen nicht zu jammern. Diese Challenge kann noch immer gebucht werden. Du findest sie hier: https://karinwess.com/21tch_lp/

Ich beobachte, dass viele Menschen vor allem wegen dem Wetter jammern.

  • zu heiss
  • zu kalt
  • zu trocken
  • zu nass

 

Auch wenn einige Menschen sagen, dass Wetterphänomene durch Geoengineering inszeniert sind, distanziere ich mich auch von diesem Gedanken.

Weil auch das Jammern ist.

 

Je mehr ich jammere, desto mehr geht meine Energie zurück und die Negativspirale beginnt sich zu drehen. Das kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass das Leben nicht mehr als lebenswert angesehen wird.

 

Selbst wenn du nur ab und zu jammerst, zieht das deine Energie in den negativen Bereich.

Silke Schäfer veröffentlichte eine Grafik mit dem Titel „Die Skala des Bewusstseins“. Sie wurde nach Dr. David Hawkins erstellt.

Jammern setze ich in die Kategorie Wut/Ärger/Hass und das kann schnell in der Verzweiflung enden.

Skala des Bewusstseins, Silke Schäfer

An Festen und Treffen mit Familie und Freunden beobachte ich in letzter Zeit immer wieder, wie sehr dieses Jammern und vor allem die Energie des Jammerns präsent ist. Diese Energie ist für mich je länger desto unerträglicher. Ich lenke dann meine Aufmerksamkeit so, dass ich mich erde und mich energetisch von dem Ganzen entferne. Das kostet mich viel Energie. Tags darauf fühle ich mich ausgelaugt und müde, als hätte ich die ganze Nacht gefeiert.

 

Was ich in Zukunft tun werde?

Ich fühle in das Treffen hinein und wenn ich spüre, dass die Energie für mich nicht stimmig ist, dann gehe ich nicht hin.

 

Was du tun kannst?

 

  • Keine Nachrichten konsumieren:

    • keine Zeitung,

    • kein Radio,

    • keine Newsportale / Apps.

=> Die Informationen, die für dich wichtig sind, werden den Weg zu dir finden.

  • Beginne, jeden Tag jeden kleinen schönen Moment aufzuschreiben und bedanke dich dafür.

  • Geh spazieren, in den Wald oder am See, und beobachte die Natur.

    • Ich liebe es, auf meinem Balkon die Bienen und Hummeln zu beobachten.

  • Entferne / distanziere dich von Menschen, die immer nur jammern. Wenn das dein Partner / deine Partnerin ist, sage ihm / ihr, dass du das nicht mehr hören willst.

  • Beginne mit Meditation. Wenn du dich nicht auf deinen Atem oder ein Mantra fokussieren kannst, dann such dir im Internet geführte Meditationen.

Les pensées et les sentiments influencent ta santé

Les pensées et les sentiments influencent ta santé

Les pensées et les sentiments
influencent ta santé

 

3 étapes pour influencer positivement ta santé.

 

Depuis de nombreuses années, je m’intéresse à la méditation et à la manière dont je peux me concentrer sur moi-même. Ces deux activités font partie de mon quotidien.

 

Dans la formation de naturopathe, on parle souvent de changement de mode de vie. Cela ne se fait pas du jour au lendemain, c’est un processus continu. Pour moi, le changement de mode de vie fait partie du chemin de vie et est un entraînement quotidien.

Gedanke, Gefühle, Leben, Lebensstil
Die Natur als Vorbild

Récemment, ma belle-famille a organisé une fête familiale. J’ai beaucoup observé et écouté ce que racontaient les cousins et cousines de mon mari. Et j’ai remarqué quelque chose.

 

Beaucoup d’entre eux s’énervent pour des faits sur lesquels ils n’ont aucune influence. Qu’il s’agisse de politique, des taxes pour le tri des déchets ou de quoi que ce soit d’autre. Chez certains, la colère s’accompagne également de peur.La colère s’installe dans notre corps.

Plus je m’énerve à propos d’un fait ou d’une expérience,
plus ce sentiment négatif s’installe.

Chez moi, une grande colère se manifeste par un bouton de fièvre, surtout parce que je n’ai pas dit à ce moment-là que je m’étais brûlé la lèvre.

 

La colère et la rage endommagent les vaisseaux sanguins (artériosclérose), affaiblissent les défenses immunitaires, entravent le travail des cellules immunitaires, augmentent le risque d’infection et ralentissent la cicatrisation des plaies.

 

Plus la colère s’installe dans le corps, plus le foie est sollicité. Le foie est l’organe qui purifie le corps. Ce processus de purification est important pour notre corps. Ce qui est fascinant avec le foie, c’est qu’il se régénère sans cesse, même après une ablation partielle.

En médecine chinoise, les sentiments suivants sont associés au foie :

  • Colère
  • Impatience
  • Rage
  • Fureur

 

En Indonésie, le foie est assimilé à l’âme.

 

En médecine occidentale, le foie n’est pas associé à une surcharge. Pour la médecine conventionnelle, il fonctionne simplement moins bien avec les années. Mais que se passe-t-il si le fait que le foie ne fonctionne plus correctement s’accompagne du fait que je suis envahi depuis de nombreuses années par les sentiments mentionnés ci-dessus ?

 

Que faire alors, sans avoir recours à des médicaments qui introduisent encore plus de toxines dans ton corps ?

 

La première étape consiste à ne plus lire les portails d’information ni consommer d’actualités (à la radio ou à la télévision). En effet, les informations diffusées par les médias ont pour but de susciter précisément ces sentiments en toi. Au fil des ans, tu deviens ainsi manipulable.

 

Depuis de nombreuses années, je n’écoute, ne lis ni ne regarde plus les actualités. Si quelque chose d’important se produit, cela me parvient d’une manière ou d’une autre.

 

La deuxième étape consiste à examiner ton alimentation. Quels aliments manges-tu ? Trop gras ou trop sucrés ? Une alimentation trop salée a également une influence. Le foie métabolise de nombreuses vitamines et plus les aliments sont transformés, moins ils contiennent de nutriments importants pour l’organisme. Veille à avoir une alimentation équilibrée.

 

Depuis de nombreuses années, je veille à manger des produits régionaux et de saison. Cela aide mon corps et oui, j’adore les sucreries, surtout le chocolat, mais aussi les chips. Pour ne pas en manger trop, je n’en ai que rarement, voire jamais, à la maison.

 

La troisième étape est la plus difficile pour beaucoup de gens. Prendre conscience de son corps et le ressentir. Cela peut se faire par exemple avec :

  • le yoga
  • le Pilates
  • l’aïkido
  • le qi gong
  • le judo

etc.

 

Le sport est une option, car seulement 20 minutes d’exercice supplémentaire par jour aident ton corps à se détendre. Pour cela, il suffit de faire une promenade quand tu es à la maison ou une petite balade à vélo.

 

La méditation est une autre possibilité. La méditation aide à se recentrer sur soi-même. À ressentir sa propre énergie. Au début, la méditation peut sembler difficile et inconfortable, mais plus tu t’entraînes, plus elle devient facile.

 

 

Je pratique l’aïkido depuis plus de 20 ans et je médite depuis bientôt 15 ans. Ces deux activités font désormais partie de ma vie. Elles m’aident à renforcer mon corps de l’intérieur.

 

 

Tu as des questions sur l’un ou l’autre de ces sujets ?

Contacte-moi à l’adresse info@lifeki.ch ou via WhatsApp/Telegram au +41794335484.

 

 

Amitiés,

Michèle