Tetsuyo-san und ich: Den eigenen Rhythmus finden

Tetsuyo-san und ich: Den eigenen Rhythmus finden

Tetsuyo-san und ich:

Den eigenen Rhythmus finden

 

Während meiner Ferien in Japan habe ich das Buch über Ishii Tetsuyo gelesen. Sie wurde im Frühling 2026 106 Jahre alt. Sie wird als Grossmutter bezeichnet, obwohl sie keine eigenen Kinder hat. Zu ihrem 100. Geburtstag wurde sie von japanischen Journalistinnen interviewt.
Tetsuyos Geschichte wurde auch verfilmt.

Hier ist der Trailer auf YouTube:

Die vielen Lebensweisheiten und Tipps von Tetsuyo im Buch haben mich inspiriert und vor allem zum Nachdenken angeregt.

Im Flugzeug von Narita (Tokyo) nach Hongkong sah ich zwei japanische Filme. Der eine heisst «Perfect Days», den ich in Biel schon einmal im Kino gesehen hatte. Der andere heisst «Yukiko a.k.a. Yukiko». Yukiko ist Lehrerin und nutzt Rap und Hip-Hop als Ausgleich.

Hier ist der Trailer zum Film:

Das Interessante dabei ist, dass Tetsuyo und Yukiko beide Lehrerinnen sind. Auch wenn Yukiko eine Filmfigur ist, erkannte ich Parallelen.

Tetsuyo und ihr Mann bekamen keine Kinder. Um das zu kompensieren, arbeitete Tetsuyo nach ihrer Arbeit als Lehrerin auf den Feldern ihrer Schwiegerfamilie und machte zudem den Haushalt.
Yukiko hingegen geht ihrer Leidenschaft im Geheimen nach. Erst als ihr Freund sie mit einem Heiratsantrag überrumpelte, sagte sie verlegen «Nein» und entschuldigte sich dafür.

Zu sich zu stehen und die eigene Energie zu akzeptieren, ist gerade für Frauen ein stetiges Thema. Wir haben uns mit unseren Hormonen auseinanderzusetzen. Hinzu kommt, dass das bei jeder Frau anders ist.
Einfach funktionieren und leisten, das ist und war für mich auch immer die Devise.

Das auch, weil ich nach Human Design ein Generator bin und mich gerne erhole, wenn ich aktiv bin. Wenn du dein Human Design kennenlernen willst, empfehle ich dir diesen Kongress: https://erlebe-human-design.de?r=40695

Während vieler Jahre ging ich über meine Grenzen, und mein Körper antwortete zum Beispiel mit Kopfschmerzen, Schnupfen oder auch Grippe. Um trotzdem zur Arbeit gehen zu können, nahm ich Schmerzmittel oder Mittel, die die Grippesymptome linderten.

Heute habe ich das Privileg, nicht mehr einfach leisten zu müssen. Ich achte auf meinen Körper. Wie Tetsuyo-san beginne ich den Tag mit Übungen für Körper und Geist. Alles, was ich körperlich erledige, sehe ich als Training, zum Beispiel wenn ich mit dem Velo einkaufen gehe, in die Buvette fahre oder die Bentos ausliefere. Auch der Freitagvormittag auf der Houderä ist für mich Training. Die körperliche Aktivität ist das eine, wichtig ist auch die ausgewogene Ernährung.

Tetsuyo isst jeden Morgen eine Miso-Suppe mit Saisongemüse und Fisch und eine Schüssel Reis. Ich mache mir einen Porridge mit Hafer- und Hirseflocken, Mandelmilch, Kurkuma, Kardamom und Früchten. Das gibt mir Kraft für den Tag.

Und jetzt?
Jeder Mensch ist anders, und so kann auch der Tag anders beginnen. Ich weiss, dass manche kein Frühstück essen können und am Morgen nicht gerne aktiv sind. Ob das mit dem «Druck» der Arbeit zu tun hat? Möglich.

Sich zu etwas zu zwingen, nur weil ein Buch, ein Influencer oder die Gesellschaft das sagt, ist meiner Meinung nach nicht gut. Doch unser Geist lässt sich beeinflussen, und er kann uns dann auch viele Geschichten erzählen.

Für mich heisst das: hinhören, was mein Körper heute braucht, und nicht, was ein Buch, ein Influencer oder die Gesellschaft sagt.

 

Mehr zum Thema Rhythmus
Jeder Mensch hat seinen eigenen Rhythmus, und jede Lebensphase auch. In meinen Podcasts «Im Rhythmus des Lebens» spreche ich mit Gästen darüber, wie sie ihren Weg gehen. Dabei geht es um Natur, Zyklen, Selbstvertrauen und das Annehmen von aktiven wie ruhigen Momenten.

Mit Karin Fischer

Karin sieht das Leben als Lebensweg in Verbindung mit der Natur:

Jede Saison hat ihre Energie, und das Leben auch. Es geht ums Akzeptieren und Loslassen, so wie die Bäume im Herbst ihre Blätter fallen lassen.

Mit Julijana Gjorik

Wir sprechen über Urvertrauen, den Zyklus der Frau und den Rhythmus der Natur und darüber, wie eng diese drei Ebenen verwoben sind.

Was bedeutet es, dem eigenen inneren Rhythmus wieder zu vertrauen?

Mit Léonie Burri

Léonie erzählt von ihrem Huhn Brümeli und führt uns in ein Gespräch über Reizüberflutung, echte Freude und den eigenen Seelenweg.

Ausserdem wagt sie 33 Tage lang das ehrliche Mitteilen.

Mit Sybille Maurer

Sybille begleitet Mütter, die die Beziehung zu ihrem Kind oder ihren Kindern verloren haben, und führt systemische Familienaufstellungen durch.

Mit Simona Wendelspiess

Simona (Human Design, Projektorin) unterstützt dich dabei, deinen Schlüssel zum Glück zu finden. Sie bietet Lebens- und Gesundheitsberatung mit Schwerpunkt auf zwischenmenschlichen Dynamiken.

Ist es Glück, das Positive im Leben sehen zu können?

Ist es Glück, das Positive im Leben sehen zu können?

Ist es Glück, das Positive im Leben sehen zu können?

 

Oder gehen beide Hand in Hand?

Wir wünschen uns Glück für ein gutes Gelingen, aber sind wir nicht selbst für unser Glück verantwortlich?

 

Das sind mehrere Fragen zu Beginn meines Textes, die zum Nachdenken anregen.

Wenn wir geboren werden, gibt es Menschen, die einen komplizierteren Start haben. Doch eines haben wir alle gemeinsam.

 

Wir erben Themen von unseren Vorfahren. Manche belasten uns, andere können uns beflügeln.

In fast allen Therapien geht es um die Ahnenreihe und die Probleme, die einem mitgegeben werden. Diese zu erforschen und aufzulösen hilft, das Leben vielleicht besser zu verstehen.

 

In der Januar-Ausgabe der Zeitschrift „Natur und Heilen” las ich einen Artikel über vererbtes Glück.

Beim Lesen dachte ich, dass genauso auch die positiven Themen von unseren Vorfahren an uns weitergegeben werden. Doch leider werden diese kaum beachtet, denn wie bei der Bewusstseins-Skala nach Dr. Hawkins ist es einfacher, in den niedrigen Schwingungen zu agieren. Viele Menschen sind zu sehr mit Angst beschäftigt oder weisen die Schuld für ihr Dasein anderen Menschen zu.

 

 

Wie bei der Heilung der Ahnenlinie wird auch das Wissen über Dinge und die Weitergabe von Talenten in unserem Energiefeld gespeichert. Dies zeigt die folgende Darstellung aus der Zeitschrift Natur+Heilen. Dazu gibt es auch eine Übung, die ich aus rechtlichen Gründen hier nicht zeigen darf. Den Artikel findest du hier: https://www.naturundheilen.de/wissensschatz/artikel/vererbtes-glueck/.

Auch bei dieser Ahnenarbeit geht es um Heilung. Für mich bedeutet sie jedoch das Heilen des Glücks. Es geht darum, diese positive Energie in sein Leben zu rufen und abzuspeichern.

 

Während der Paralympischen Spiele schaute ich abends die Sendung „Para Graf”. Hier wurden Hintergrundberichte gezeigt und auch, welche Hindernisse Menschen mit einer Beeinträchtigung haben. Gleichzeitig wurde aufgezeigt, dass auch bei uns viele Menschen in den Hintergrund gedrückt werden.

 

Zwei paralympische Wintersportler haben für das Schweizer Fernsehen verschiedene Video-Tagebücher erstellt. Eines der letzten war für mich das eindrücklichste. Für die beiden Sportler wäre es ganz einfach, im Selbstmitleid zu baden, statt ihre Stärke zu zeigen. Schau dir das Video an:

Was bedeuten Glück und eine positive Einstellung für mich?

Immer, wenn ich das Gefühl habe, dass mich etwas belastet, spüre ich, wie meine Energie nach unten geht. Dabei beginnt ein Gedankenkarussell und es kann vorkommen, dass ich mich selbst kritisiere. Ich hinterfrage mich und meine Arbeit. In solchen Momenten beginne ich, im Haushalt vieles gleichzeitig zu erledigen, wodurch dann Chaos entsteht. Das zeigt sich auch auf meinem Schreibtisch, obwohl ich dort fast immer gut aufgeräumt habe. Zudem bin ich dann auch viel am Handy. Ich spiele, scrolle auf Instagram und anderen Plattformen und gehe in eine Wartestellung.

Um mich von dieser Energie zu lösen, höre ich Musik. Musik, die mich berührt. Gut tut mir auch, wenn ich mich um meinen Balkon-Garten kümmere, auf der Houderä arbeite und bei „meinen“ Wollschweinen bin. Nicht zuletzt hilft mir auch das Kochen in meiner Küche, wo ich für uns koche oder Bentos zubereite.

In diesen herausfordernden Situationen verkrieche ich mich gerne zu Hause, setze mich in die Sonne und bin mit meiner Katze Yonkyo zusammen. Sie ist meine ständige Begleiterin – und das jetzt bald seit 19 Jahren.

Ich bin überzeugt, dass das Glück überall ist. Wichtig ist, es zu erkennen und zu finden, wenn es nicht offensichtlich ist. Denn schon der kleinste positive Moment kann eine grosse Welle auslösen.

Ich lerne jeden Tag etwas Neues über mich. Zum Beispiel, dass ich meine Aufgaben als Projekte betrachte. So kann ich diese Aufgabe als Projekt abschliessen. So wie dieser Artikel.
Das erfüllt mich mit Glück, Dankbarkeit und Freude und gibt mir Energie für das nächste Projekt. Der Bento-Lieferservice ist ein grosses, langfristiges Projekt, das viele kleine Projekte in sich trägt. Diese sind in meinem Energiefeld automatisiert. Aus diesem Grund muss ich sie nicht mehr planen oder mir notieren.

Das ist bei der Begleitung „Der Weg zu mehr Selbstachtung“ und meinen japanischen Kochkursen ganz anders. All das erfordert mehr Aufmerksamkeit, weshalb ich mir die Projekte immer aufschreibe.

Le chemin vers la pleine conscience et une meilleure estime de soi

Le chemin vers la pleine conscience et une meilleure estime de soi

Le chemin vers la pleine conscience
et
une meilleure estime de soi

 

 

 

 

Aujourd’hui, je suis en mesure de profiter de ma vie.

Je suis attentif à ce que je fais et à la manière dont je le fais.

 

 

Pour moi, ça commence dès le matin.

Aujourd’hui, avant le petit-déjeuner, je fais différents exercices pour le corps et l’esprit. Pour ça, je n’allume pas la lumière et je n’écoute pas de musique. Selon l’heure et la saison, j’entends les oiseaux chanter, ce qui me procure un sentiment de gratitude.

Ce n’est qu’après ça que je prends mon petit-déjeuner.

 

 

Mais ça n’a pas toujours été le cas.

Weg, Michi, Do, Chemain

Quand j’ai déménagé à Bienne en 2004, et même avant, la première chose que je faisais le matin, c’était d’allumer la radio. Écouter de la musique et les infos, c’était normal pour moi. Pendant que je prenais ma douche et plus tard, pendant que je prenais mon petit-déjeuner. À l’époque, les smartphones n’existaient pas encore.

 

Écouter de la musique reste important pour moi aujourd’hui encore, mais j’ai une playlist spéciale pour ça. Je ne consomme plus d’actualités, sous aucune forme. Je ne saurais dire exactement quand ce changement s’est produit. Ça s’est fait tout naturellement et inconsciemment.

 

Au travail, selon le niveau de concentration requis, j’écoute des podcasts ou de la musique. Si mon travail exige toute mon attention, je n’écoute rien. J’ai l’impression que ma tête se remplit de boutons, et j’ai presque immédiatement mal à la tête.

 

 

Peut-être que tu connais ça aussi après une journée de travail intense ?

C’est de la surstimulation.

Essaie, ces jours-là, de ne pas écouter de musique ni la radio.

La pleine conscience en déplacement

Que ce soit à vélo, à pied ou dans les transports en commun, j’écoute rarement de la musique.

En voiture, en revanche, j’écoute de la musique ou des podcasts – mais parfois aussi rien du tout.

 

 

La circulation routière exige toute mon attention, car c’est la seule façon pour moi de percevoir mon environnement. En tant que cycliste, on passe vite inaperçu.

 

 

Quand les téléphones portables sont apparus, je téléphonais avec des écouteurs en voiture. Je connaissais le chemin, mais je me suis quand même perdu. Depuis ce jour-là, mon téléphone reste dans ma poche.

 

J'ai intégré tout cela petit à petit dans ma vie.

Je me laisse encore distraire aujourd'hui, mais ça arrive de moins en moins souvent. L'aïkido, cet art martial japonais, a joué un rôle prépondérant dans mon parcours. Il n'y a pas de place pour les pensées parasites, tout simplement parce qu'un exercice implique d'effectuer au moins deux mouvements en même temps. Pendant l'entraînement d'aïkido, je dois être pleinement concentré. Ça m'aide dans mon travail. Je fais attention aux détails et je me laisse guider par mes impulsions.

 

 

Ce qui m’occupe encore aujourd’hui, c’est ma pratique de la méditation. Pour me concentrer, je dois me réciter un mantra. Sans ça, je n’arrive pas à méditer plus de dix secondes. Et ce, même si je médite depuis plusieurs années déjà.

Récemment, j’ai fait calculer mon thème Human Design et j’ai compris pourquoi j’avais besoin d’un accompagnement en méditation. Depuis cette prise de conscience, j’ai adapté ma pratique de la méditation pour qu’elle me corresponde désormais.

Le chemin est infini.

Même si je vis aujourd’hui ma vie comme je le souhaite, j’ai encore beaucoup à apprendre.

Je me laisse très facilement distraire et je refais surface au bout de deux ou trois heures. Je réalise alors que j’ai perdu un temps précieux que je voulais en réalité mettre à profit.

 

 

Faire le premier pas sur son propre chemin demande du courage et des impulsions de la part de personnes expérimentées. Des personnes qui t’inspirent, mais ne t’influencent pas.

C’est exactement là qu’intervient mon travail.

Dans mon offre « Le chemin vers plus d’estime de soi », je te donne des impulsions et de l’inspiration pour trouver et suivre ton propre chemin. Pendant cet accompagnement d’un an, je suis à tes côtés. On se voit toutes les trois semaines et je te donne de nouvelles impulsions.

Si tu souhaites en savoir plus sur mon offre, clique sur ce lien. 

Der Weg / Le chemin

 

Merci beaucoup d’avoir lu mon texte jusqu’au bout.

 

Avec toute mon affection

Michèle

 

Selbstliebe

Quelques réflexions après le concert de Nahko

Quelques réflexions après le concert de Nahko

Quelques réflexions après
le concert de Nahko

Voilà les réflexions que je retiens après le beau et émouvant concert de Nahko, organisé par Universal Sounds.

Communauté :

Entrer en contact avec des personnes qui partagent les mêmes intérêts.

Mais ce n’est pas tout.

Dans le monde des affaires en particulier, il est en effet important de se connecter également à des réseaux professionnels.

À l’heure actuelle, où il existe de nombreux réseaux sociaux comme Instagram, TikTok, Facebook, LinkedIn et bien d’autres, il est important de se rencontrer hors ligne.

J’ai déjà écrit un article de blog à ce sujet.

 

 

Nous sommes des guerriers :

Ça a l’air dur et ça fait penser à une guerre avec des mots méchants ou des armes qui détruisent.

Mais que se passerait-il si le guerrier était aussi synonyme de « Je répands l’amour, l’harmonie, l’acceptation et l’énergie positive » ?

En aïkido, on enseigne ce principe, et plus je pratique l’aïkido, plus je me rapproche de ce guerrier en moi.

 

 

L’amour de soi et l’acceptation de soi :

Nahko a dit pendant le concert sur le thème « Take your power back » (Reprends ton pouvoir/ton énergie) que l’amour de soi et l’acceptation de soi sont les deux thèmes les plus difficiles de la vie.

S’aimer soi-même avec toutes ses imperfections et accepter tous les hauts et les bas, c’est le plus grand chemin de la vie.

 

 

Si tu veux en savoir plus sur Universal Sounds, rends-toi sur leur site web : https://universalsounds.ch/.

 

 

Pour en savoir plus sur Nahko, clique ici.

https://www.nahko.com/.

 

 

 

 

Je peux t'accompagner pendant un an ?

Avec mon programme « Le chemin vers plus d’estime de soi », je te montre la voie et, même après un an, tu constateras que ton chemin continue.

Der Weg / Le chemin

 

 

 

 

Merci beaucoup d’avoir lu mon article jusqu’au bout.

 

 

Avec toute mon affection

Michèle

 

Le foie

Le foie

Le foie

Il ne métabolise pas seulement les aliments, mais aussi nos émotions.

 

Il y a plusieurs années, j'ai acheté un livre sur l'horloge biologique. Comme je me suis réveillé plusieurs fois récemment à la même heure, j'ai vérifié quel organe était actif à ce moment-là.

 

Le foie est actif de 1 heure à 3 heures du matin.

Je voulais savoir pourquoi je me réveille à cette heure-là et pourquoi mon sommeil est souvent agité.

 

 

Le foie appartient à l'élément Bois et donc au printemps. Au printemps, l'énergie monte, ce qui vaut aussi pour le foie. Le 11 avril, j'anime un atelier sur les 5 éléments à Safnern : https://lifeki.ch/produkt/atelier-5-elements//.

 

 

Dans la doctrine des chakras, le foie est associé au plexus solaire. Une fois par an, j'anime un atelier sur les chakras : https://lifeki.ch/produkt/atelier-sur-les-chakras/.

 

Un foie déséquilibré peut se manifester comme suit :

  • Douleurs aux épaules et à la nuque

  • Problèmes thyroïdiens

  • Problèmes liés à la cortisone

  • Problèmes oculaires (vision).

  • Fatigue constante après le déjeuner, de 13 h à 15 h

  • Ongles cassants

  • Problèmes intestinaux tels que des ballonnements

  • Je n'ai pas faim.

  • Problèmes de concentration

 

 

 

Le foie est endommagé non seulement par l'alcool sous toutes ses formes, mais aussi par :

  • La nicotine

  • Les polluants environnementaux et les toxines présentes dans les fruits et légumes issus de l'agriculture conventionnelle.

  • Le stress

  • La colère et l'agacement permanents.

  • Les médicaments

 

 

Quand j’ai rouvert mon petit livre sur l’horloge biologique après un certain temps, j’ai constaté que les questions liées au foie me préoccupaient depuis un moment déjà. Car mes épaules tendues m’accompagnent depuis longtemps et ces dernières semaines, j’avais l’impression qu’elles étaient constamment crispées. À cela s’ajoute le fait qu’une de mes glandes thyroïdiennes a réagi au déséquilibre du foie. Alors, que faire ?

 

 

Voici ce que je fais déjà :

  • Utiliser des produits bio en cuisine

  • Je prépare tout moi-même, car les plats préparés peuvent nuire au foie.

  • J'utilise des produits d'entretien et des lessives écologiques.

  • J'utilise des cosmétiques naturels pour la peau et les cheveux.

  • Boire au moins 1,5 litre d'eau (30 ml par kg de poids corporel).

 

Ce qui est recommandé en naturopathie :

J'ai rassemblé ces informations dans le magazine Natur und Heilen ainsi que sur le site web Zentrum der Gesundheit.

  • Le chardon-Marie, l'artichaut, le desmodium et le pissenlit protègent le foie.
  • Thé vert
  • Brocoli
  • Saumon
  • Ail, avocat, orange
  • et huile d'olive pressée à froid.
  • Avoine

 

 

Comme on ne peut pas échapper aux toxines environnementales présentes dans l'air, les naturopathes et les médecins naturopathes recommandent de détoxifier le foie une fois par an.

Il y a quelques années, j'ai fait une cure de détoxification du foie et de la vésicule biliaire qui dure 3 jours. C'est intense et ça demande un peu de courage.

 

 

Dans le magazine « Natur & Heilen », j’ai lu un article sur la cure du foie selon Anthony William. Comme le magazine est en allemand et que l’article est donc aussi dans cette langue, je ne te mets pas le lien. Si ça t’intéresse quand même, contacte-moi. (info@lifeki.ch)

 

Merci beaucoup d'avoir lu mon texte jusqu'au bout.

 

Amicalement

Michèle