Gedanken nach dem Nahko-Konzert

Gedanken nach dem Nahko-Konzert

Gedanken nach dem Nahko-Konzert

Das sind die Gedanken, die ich nach dem schönen und berührenden Konzert von Nahko, das von Universal Sounds organisiert wurde, mitnehme.

Community:

Sich mit Menschen vernetzen, die die gleichen Interessen haben.

Doch nicht nur das.

Gerade im Business ist es nämlich wichtig, sich auch mit Business-Netzwerken zu verbinden.

In der heutigen Zeit, in der es viele mobile Netzwerke wie Instagram, TikTok, Facebook, LinkedIn und viele mehr gibt, ist es wichtig, sich offline zu treffen.

Dazu schrieb ich schon einmal einen Blogartikel. Blot-Artikel hier lesen

 

Wir sind Krieger:

Das klingt hart und nach Krieg mit bösen Worten oder Waffen, die zerstören.

Doch was wäre, wenn der Krieger auch im Sinne von „Ich verteile Liebe, Harmonie, Akzeptanz und positive Energie“ wäre?

Im Aikido wird dieses Prinzip gelehrt, und je länger ich Aikido trainiere, desto näher komme ich diesem Krieger in mir.

 

Selbstliebe und Selbstakzeptanz:

Nahko sagte während des Konzerts zum Thema „Take your power back” (Nimm deine Kraft/Energie zurück), dass Selbstliebe und Selbstakzeptanz die beiden schwierigsten Themen im Leben sind.

Sich selbst mit allen Ecken und Kanten zu lieben und alle Höhen und Tiefen zu akzeptieren, ist der grösste Weg im Leben.

 

Wenn du mehr über Universal Sounds erfahren möchtest, besuche ihre Website: https://universalsounds.ch/.

 

Mehr über Nahko findest du hier.

https://www.nahko.com/.

 

 

Darf ich dich ein Jahr lang begleiten?

Mit meinem Angebot „Der Weg zu mehr Selbstachtung” zeige ich dir den Weg und selbst nach einem Jahr wirst du feststellen, dass dein Weg weitergeht.

Der Weg / Le chemin

 

 

Herzlichen Dank, dass du meinen Artikel bis zum Schluss gelesen hast.

 

Alles Liebe

Michèle

Selbstliebe
Die Leber

Die Leber

Die Leber

Sie verstoffwechselt nicht nur Nahrungsmittel, sondern auch unsere Gefühle.

 

Vor mehreren Jahren kaufte ich mir ein Buch über die Organuhr. Da ich kürzlich wiederholt zur gleichen Uhrzeit aufgewacht bin, habe ich nachgeschaut, welches Organ zu dieser Zeit aktiv ist.

 

Die Leber ist von 1 Uhr bis 3 Uhr nachts aktiv. Ich wollte wissen, warum ich während dieser Zeit aufwache und häufig auch unruhig schlafe.

 

Die Leber gehört zum Element Holz und somit zum Frühling. Im Frühling geht die Energie nach oben, was auch für die Leber gilt. Am 11. April gebe ich in Safnern einen Workshop zu den 5 Elementen: https://lifeki.ch/produkt/tages-workshop-5-elemente/.

 

In der Chakren-Lehre wird die Leber dem Solarplexus zugeordnet. Am 7. März gebe ich einen Workshop zu den Chakren: https://lifeki.ch/produkt/chakra-workshop/.

 

Eine unausbalancierte Leber kann sich wie folgt äussern:

  • Schulter- und Nackenschmerzen

  • Probleme mit der Schilddrüse

  • Probleme mit Cortison

  • Probleme mit den Augen (Sehen).

  • nach dem Mittagessen von 13 Uhr bis 15 Uhr ständig müde

  • spröde Nägel

  • Darmprobleme wie Blähungen

  • Ich habe keinen Hunger.

  • Konzentrationsstörungen

 

 

Der Leber schadet nicht nur Alkohol in jeder Form, sondern auch:

  • Nikotin

  • Umweltgifte und Gifte, die in der herkömmlichen Landwirtschaft in Früchten und Gemüse enthalten sind.

  • Stress

  • ständige Wut und Ärger.

  • Medikamente

 

 

 

 

Als ich nach längerer Zeit mein Büchlein über die Organuhr aufmachte, stellte ich fest, dass mich die Themen der Leber schon länger beschäftigen. Denn meine verspannten Schultern begleiten mich schon lange und in den letzten Wochen hatte ich das Gefühl, dass sie ständig verspannt sind. Hinzu kommt, dass eine meiner Schilddrüsen auf das Ungleichgewicht in der Leber reagierte. Was also tun?

 

 

Was ich bereits mache, ist:

  • -Bio-Produkte in der Küche verwenden

  • Ich bereite alles selbst zu, da Fertiggerichte der Leber schaden können.

  • Ich verwende umweltverträgliche Reinigungs- und Waschmittel.

  • Ich verwende Naturkosmetik für die Haut und die Haare.

  • Mindestens 1,5 Liter Wasser trinken (30 ml pro kg Körpergewicht).

 

Was in der Naturheilkunde empfohlen wird:

Diese Details habe ich aus der Zeitschrift Natur und Heilen sowie von der Webseite Zentrum der Gesundheit zusammengetragen.

  • Mariendistel, Artischocke, Desmodium und Löwenzahn schützen die Leber.

  • Grüner Tee

  • Brokkoli

  • Lachs

  • Knoblauch, Avocado, Orange

  • und kaltgepresstes Olivenöl.

  • Hafer

 

 

 

Da wir den Umweltgiften in der Luft nicht ausweichen können, empfehlen Naturheilpraktiker und Naturärzte, die Leber einmal im Jahr zu entgiften.

 

Vor einiger Zeit schrieb ich den Blogartikel über die Leber- und Gallenblasenreinigung. Sie ist intensiv und nach drei Tagen beendet. Diesen findest du hier: https://michele-bento.blogspot.com/2015/04/meine-leber-gallenblase-reinigung.html

 

In der Zeitschrift las ich einen Artikel über die Leberreinigung nach Anthony William. Den Artikel verlinke ich dir. Um ihn zu lesen, musst du den Artikel wahrscheinlich kaufen: https://www.naturundheilen.de/wissensschatz/artikel/leberreinigung/.

Am Ende des Artikels findest du auch spannende Rezepte.

 

 

Ich werde im Frühjahr eine Leberreinigung in meinen Alltag integrieren und über meine Erfahrungen in den Kommentaren zu diesem Artikel schreiben.

 

Herzlichen Dank, dass du meinen Text bis zum Schluss gelesen hast.

 

 

Herzliche Grüsse

Michèle

 

 

P. S.

In den letzten Jahren ist es für mich immer wichtiger geworden, das Leben und die Gesundheit ganzheitlich zu betrachten.

Dank eines Webinars von Cornelia Plaz (https://www.algi.ch/start/) und ihren wertvollen Inputs bin ich dabei, mein ganzheitliches Angebot besser auszuarbeiten.

 

Das Jahr des Feuer-Pferdes

Das Jahr des Feuer-Pferdes

Das Jahr des Feuer-Pferdes beginnt feurig,
doch der Januar befindet sich noch im Übergang zur endgültigen Feuer-Energie.

Diese beginnt am 2. Neumond.

Konnichiwa.

Ich wünsche dir von Herzen ein frohes, gesundes und glückliches neues Jahr. Ein Jahr, das mein Jahr ist, weil ich in einem Pferde-Jahr geboren wurde. Am 1. Januar habe ich einmal mehr den Sonnenaufgang in Magglingen beobachtet. Ich habe ein Video erstellt und auf meinem YouTube-Kanal veröffentlicht:

Am 5. Januar war ich zu Gast im Podcast „Happy im Job“.

Der Podcast ist auch als Video verfügbar.

Das 30-minütige Gespräch kannst du dir hier ansehen oder anhören:

Zehn Tage später war ich erneut in einem Podcast zu hören.

Im letzten Jahr habe ich für das Netzwerk NEFU einen Podcast kreiert und in diesem Jahr bin ich nicht mehr die Einzige, die Ein-Frau-Unternehmerinnen zum Gespräch einlädt. Das Gespräch kannst du hier hören:

Mein erster japanischer Kochkurs findet am 24. Januar 2026 statt.
Wir werden gemeinsam verschiedene Donburi-Rezepte zubereiten. Es sind noch drei Plätze frei.

Alle Informationen dazu findest du hier:

Japanische Kochkurse / Cours de cuisine japonaise

Mein Feng-Shui-Kurs zu den neuen Jahres-Energien findet am 7. Februar 2026 in Safnern statt.

Der zweite Neumond des Jahres 2026 ist erst am 17. Februar.

Alle Details zu meinem Kurs findest du hier.

Einladung der Jahres-Energie – 07.02.2026

 

 

 

Herzlichen Dank fürs Lesen!
Ich würde mich freuen, dich bei einem meiner Kurse begrüssen zu dürfen.

 

Ein herzliches Dankeschön geht auch an mein Podcast-Gspändli Cornelia Plaz. Sie schickte mir diesen Strauss Blumen als Dank und Wertschätzung.

 

Alles Liebe
Michèle

Blumenstrauss
Spiritualität und der Beruf des Kochs

Spiritualität und der Beruf des Kochs

Spiritualität

und

der Beruf des Kochs

 

 

Ein Blick in mein Leben

 

Schon als Teenager interessierte ich mich für Astrologie. Ich spürte die Energien meiner Mitmenschen und es gab Situationen, in denen ich mich von einer Situation zur anderen ganz anders fühlte. Am liebsten spielte ich alleine, weil ich dann ganz bei mir war. Bewegung war für mich schon immer wichtig. Ich war viele Jahre im Turnverein, im Sommer ging ich ins Schwimmbad und zur Schule fuhr ich mit dem Fahrrad.

 

Als Teenager entschied ich mich für eine Ausbildung zur weiblichen Koch. Viele sagen Köchin, doch ich lernte damals, dass es für Frauen eine minderwertige Ausbildung in der Küche gab. Heute ist das nicht mehr so, aber noch heute wird der Koch und die Köchin des Jahres gewählt, statt „nur“ einen Menschen.

 

In der Küche fühlte ich mich wohl. Meine Ausbildung absolvierte ich in einem kleinen Restaurant. Im Landgasthof Sternen in Belp. Dank des kleinen Teams in der Küche hatte ich nach der Einarbeitung schon bald die kalte Küche (im ersten Lehrjahr) unter mir. Zu meinen Aufgaben gehörten das Zubereiten von Salaten und Desserts.

 

Gleichzeitig lernte ich neue Menschen und Freunde kennen. Ich probierte so einiges aus und fand heraus, was mir in meinen eigenen vier Wänden gut tut und was nicht. Was ich an meiner Ausbildung liebte, war, dass ich mehrere Wochen lang eine praktische Ausbildung absolvierte, um danach wieder mehrere Wochen in die Berufsschule zu gehen.

Meer in Tanabe

Gedanken und Gefühle

Meine Gefühle und die darauffolgenden Gedanken begleiten mich durch mein Leben. Schon in der Schule stellte ich fest, dass sich meine Gefühle von glücklich und zufrieden zu traurig oder gereizt änderten. Damals verstand ich das nicht.

Erst als ich im Jahr 2008 die mediale Ausbildung bei Sabine Wolters und Andy Schwab begann, lernte ich, diese Veränderungen zu verstehen.

Ich kopiere die Gefühle meiner Mitmenschen.

So lernte ich, meine eigene Energie von der Energie meiner Mitmenschen zu unterscheiden.

Auch wenn mir das noch heute nicht immer gelingt, desto besser kann ich mich „abgrenzen“, je mehr ich mich in mir zentriere.

 

Nach meinen jährlichen Ferien in Japan im Herbst 2025 begegnete mir das Thema Human Design. Ich erstellte mein Chart, ähnlich wie bei der Astrologie, und begann zu verstehen.

Denn ich kopiere nicht nur Gefühle, sondern auch Gedanken. Zum Beispiel das Thema Geld oder das Gefühl, nicht gut genug zu sein.

 

Spannend ist, dass ich mit dem offenen Sakralzentrum, dem Emotionszentrum, genau diese Gedanken und Gefühle in mir aufnehme. Spannend ist auch, dass ich mich von meinem Bauchgefühl habe leiten lassen und so die mediale Ausbildung absolvierte.

 

Kyomizu-dera, Kyoto

Mein Bauchgefühl und meine Intuition

Schon immer kannte ich meinen Weg, auch wenn ich rückblickend den einen oder anderen Umweg gemacht habe. Ich vertraue auf mein Bauchgefühl und meine Intuition, um in wichtigen Entscheidungen mit einem klaren „Ja“ den richtigen Weg zu gehen.

Als ich im Jahr 2004 nach Biel/Bienne zog, wusste ich, dass ich neue Menschen kennenlernen wollte und musste. Ich suchte zuerst nach Turnvereinen in der Stadt, die ich auch fand. Doch ich ging nie zu einem Probetraining. Ich spürte nicht, dass es mich dorthin zog. Beim Kennenlernen meiner Umgebung sah ich den Namen „Centre Kumano“. Das weckte meine Neugier und im Internet sah ich, dass es sich dabei um ein Aikido-Dojo handelt. Ich meldete mich für ein Probetraining an und seitdem habe ich nicht mehr aufgehört.

 

Aikido begleitet mich noch immer und hat mich auch wieder in die Küche und näher zu mir selbst gebracht.

 

Auf mein Bauchgefühl und meine Intuition zu hören, ist wichtig für meinen Weg. Dank des definierten Sakralzentrums und der definierten Milz bin ich ständig mit meinem Bauchgefühl verbunden. Auf dieses zu vertrauen und mich nach meinen Impulsen zu richten, gehört jetzt zu meinem Alltag.

 

 

 

Ich bin noch kein Profi im Human Design. Doch für mich haben sich dabei mehrere Erkenntnisse eröffnet.

Regelmässig wird ein Human-Design-Kongress durchgeführt, bei dem du dein Chart kostenlos berechnen lassen kannst.

Du hast auch die Möglichkeit, dich tiefer mit dem Thema zu befassen, wofür du ein Ticket lösen kannst. Alle Informationen dazu findest du hier: https://erlebe-human-design.de?r=40695.

 

 

 

Wenn du mehr über meine Arbeit erfahren möchtest, klicke auf den Link, der dich am meisten anspricht.

 

3-Minuten

3-Minuten

3 Minuten

 

Seit dem 29. September 2025 bin ich nun in Japan und einen Tag später begann ich mit den Aikido-Trainings. Jeden Tag 1 Training, ausser am Sonntag.

 

In diesem Jahr hatten wir in den ersten zwei Wochen fast Privat-Trainings. Das vor allem auch, weil wir an manchen Abenden die einzigen sind, die trainieren. Das gibt uns die Chance, noch mehr Details zu lernen.

 

So viele kleine Dinge, welche im Alltag vergessen werden. Auch wenn wir hier täglich Aikido üben und immer erinnert werden, an diese Details zu denken, werden sie mit der Zeit zu Hause vergessen. Denn Zuhause haben wir keine Aikido-Lehrer, die uns daran erinnern.

 

Während einem Training erklärte Tasaka Sensei, dass eine neue Übung und auch neu Gelerntes täglich 3 Minuten geübt werden soll.

 

Warum 3 Minuten?

 

Während 3 Minuten ist der Fokus komplett auf dem, was du gerade machst.

 

So kannst du zum Beispiel während 3 Minuten:

 

  • den Yoga-Sonnengruss machen,

  • meditieren, wie Silke Schäfer seit mehr als einem Jahr in ihren Videos „predigt“,

  • eine Sprache lernen (mit einer App oder Podcast hören),

  • eine Fitness-Übung machen, zum Beispiel Treppensteigen.

 

Oder während 3 Minuten die 3 Punkte unter den Füssen (rechts und links) fühlen und wie sich der Körper mit der Energie (KI) füllt.

 

Die 3 Punkte an der Fusssohle befinden sich an den Fussballen des grossen und kleinen Zehs sowie in der Mitte der Ferse. Damit sich die Energie in deinem Körper verteilen kann, ist es wichtig, dass du aufrecht stehst und gleichzeitig deinen Körper entspannst.

 

Die oben erwähnte Liste mit den möglichen Dingen, die während 3 Minuten getan werden können, kannst du nach deinen Vorlieben anpassen.

 

Zudem sind 3 Minuten einfacher in den Alltag einzubauen als 15 Minuten.

 

Viel Erfolg beim Lernen.