Der Weg zur Achtsamkeit
und
zu mehr Selbstachtung
Heute bin ich in der Situation, mein Leben zu geniessen.
Ich bin achtsam bei dem, was und wie ich es tue.
Das beginnt bei mir am Morgen.
Heute mache ich vor dem Frühstück verschiedene Übungen für Körper und Geist. Dazu mache ich weder Licht noch höre ich Musik. Je nach Uhr- und Jahreszeit höre ich die Vögel zwitschern, was mir ein Gefühl der Dankbarkeit gibt.
Erst danach gibt es Frühstück.
Doch das war nicht immer so.
Als ich 2004 nach Biel/Bienne zog und auch vorher, stellte ich morgens als Erstes das Radio an. Musik und die Nachrichten zu hören, war für mich normal. Während ich mich duschte und später, während ich das Frühstück ass. Damals gab es noch keine Smartphones.
Musik zu hören ist für mich noch heute wichtig, doch dafür habe ich eine spezielle Playlist. Nachrichten in irgendeiner Form konsumiere ich nicht mehr. Wann genau der Wechsel stattfand, kann ich nicht sagen. Das war so fliessend und unbewusst.
Während der Arbeit höre ich, je nachdem, wie konzentriert ich arbeiten muss, Podcasts oder Musik. Wenn meine Arbeit meine volle Aufmerksamkeit benötigt, höre ich nichts. Ich habe das Gefühl, als würde mein Kopf Knöpfe bekommen, und bekomme fast gleichzeitig Kopfschmerzen.
Vielleicht kennst du das nach einem arbeitsintensiven Tag auch?
Das ist Reizüberflutung.
Versuche an solchen Tagen, keine Musik oder Radio zu hören.
Achtsamkeit unterwegs
Ob mit dem Fahrrad, zu Fuss oder in öffentlichen Verkehrsmitteln, ich höre selten Musik.
Im Auto höre ich dagegen Musik oder Podcasts – manchmal aber auch gar nichts.
Der Strassenverkehr erfordert meine volle Aufmerksamkeit, denn nur so nehme ich meine Umgebung wahr. Als Fahrradfahrer wird man schnell übersehen.
Als die Handys aufkamen, habe ich mit Kopfhörern im Auto telefoniert. Den Weg kannte ich, trotzdem habe ich mich verfahren. Seit diesem Tag ist mein Telefon in meiner Tasche.
All das habe ich schrittweise in mein Leben integriert.
Ich lasse mich auch heute noch ablenken, doch das wird immer weniger. Den grössten Anteil an meinem Weg hat die japanische Kampfkunst Aikido. Dort haben fremde Gedanken keinen Platz, einfach weil bei einer Übung mindestens zwei Bewegungen gleichzeitig gemacht werden. Während des Aikido-Trainings benötige ich die volle Aufmerksamkeit. Das hilft mir bei meiner Arbeit. Ich achte auf die Details und lasse mich von meinen Impulsen leiten.
Was mich noch heute beschäftigt, ist meine Meditationspraxis. Um mich zu fokussieren, muss ich mir ein Mantra aufsagen. Ohne dieses schaffe ich keine Meditation, die länger als zehn Sekunden dauert. Und das, obwohl ich schon seit mehreren Jahren meditiere. Kürzlich habe ich mein Human-Design-Chart berechnen lassen und dabei festgestellt, warum ich eine Führung in der Meditation benötige. Seit dieser Erkenntnis habe ich meine Meditationspraxis angepasst, sodass sie nun zu mir passt.
Wenn du mehr über Human Design erfahren möchtest, empfehle ich dir diesen Link: https://erlebe-human-design.de/
Der Weg ist unendlich.
Auch wenn ich mein Leben heute so lebe, wie ich es mir wünsche, gibt es für mich noch immer viel zu lernen.
Ich lasse mich sehr gerne ablenken und tauche nach zwei oder drei Stunden wieder auf. Dann realisiere ich, dass ich wertvolle Zeit verloren habe, die ich eigentlich sinnvoll nutzen wollte.
Den ersten Schritt auf dem eigenen Weg zu gehen, erfordert Mut und Impulse von erfahrenen Menschen. Menschen, die einen inspirieren, aber nicht beeinflussen.
Genau hier setzt meine Arbeit an.
In meinem Angebot „Den Weg zu mehr Selbstachtung“ gebe ich Impulse und Inspiration, den eigenen Weg zu finden und zu gehen. Während dieser einjährigen Begleitung bin ich an deiner Seite. Alle drei Wochen sehen wir uns und ich gebe dir neue Impulse.
Wenn du mehr über mein Angebot erfahren möchtest, klicke auf diesen Link.
Herzlichen Dank, dass du meinen ganzen Text gelesen hast.
Alles Liebe
Michèle