Gedanken nach dem Nahko-Konzert

Gedanken nach dem Nahko-Konzert

Gedanken nach dem Nahko-Konzert

Das sind die Gedanken, die ich nach dem schönen und berührenden Konzert von Nahko, das von Universal Sounds organisiert wurde, mitnehme.

Community:

Sich mit Menschen vernetzen, die die gleichen Interessen haben.

Doch nicht nur das.

Gerade im Business ist es nämlich wichtig, sich auch mit Business-Netzwerken zu verbinden.

In der heutigen Zeit, in der es viele mobile Netzwerke wie Instagram, TikTok, Facebook, LinkedIn und viele mehr gibt, ist es wichtig, sich offline zu treffen.

Dazu schrieb ich schon einmal einen Blogartikel. Blot-Artikel hier lesen

 

Wir sind Krieger:

Das klingt hart und nach Krieg mit bösen Worten oder Waffen, die zerstören.

Doch was wäre, wenn der Krieger auch im Sinne von „Ich verteile Liebe, Harmonie, Akzeptanz und positive Energie“ wäre?

Im Aikido wird dieses Prinzip gelehrt, und je länger ich Aikido trainiere, desto näher komme ich diesem Krieger in mir.

 

Selbstliebe und Selbstakzeptanz:

Nahko sagte während des Konzerts zum Thema „Take your power back” (Nimm deine Kraft/Energie zurück), dass Selbstliebe und Selbstakzeptanz die beiden schwierigsten Themen im Leben sind.

Sich selbst mit allen Ecken und Kanten zu lieben und alle Höhen und Tiefen zu akzeptieren, ist der grösste Weg im Leben.

 

Wenn du mehr über Universal Sounds erfahren möchtest, besuche ihre Website: https://universalsounds.ch/.

 

Mehr über Nahko findest du hier.

https://www.nahko.com/.

 

 

Darf ich dich ein Jahr lang begleiten?

Mit meinem Angebot „Der Weg zu mehr Selbstachtung” zeige ich dir den Weg und selbst nach einem Jahr wirst du feststellen, dass dein Weg weitergeht.

Der Weg / Le chemin

 

 

Herzlichen Dank, dass du meinen Artikel bis zum Schluss gelesen hast.

 

Alles Liebe

Michèle

Selbstliebe
Gesundheit kommt von Innen

Gesundheit kommt von Innen

Gesundheit kommt von Innen

Dass Essen die Gesundheit beeinflusst, lernte ich während meiner Ausbildung zum Koch in den Jahren 1995 bis 1998. In der Berufsschule hatte ich Ernährungskunde und dieses Thema wurde auch während der Abschlussprüfung durchgenommen.

Damals gab es noch nicht so viele Ernährungsformen wie heute und heute ist es wichtiger denn je, dass ich für mich selbst das Richtige wähle. Doch was ist das Richtige? Eine gute Frage, denn jeder einzelne Mensch ist bei seiner Ernährungsform einzigartig. Für mich ist wichtig, dass ich richtig und gut frühstücke. Was das alles ist, siehst du hier:

Gesundheit von Innen

Kürzlich sagte der aktuelle amerikanische Vizepräsident JD Vance, dass Probleme hausgemacht sind. Das war in Bezug auf die Europa-Politik.

Doch genau das passt auch für die mentale und körperliche Gesundheit.

In meiner DNA ist vieles verankert und sie ist einzigartig. Sie beinhaltet auch, dass ich mögliche Erkrankungen in mir trage. Diese Gesundheits-DNA (Epigenetik) kann mit meiner Ernährung und der Lebenseinstellung verändert werden.

Krankheiten und Unfälle kommen von mir und niemand hat Schuld dafür. Und manchmal ist es auch in unserem Lebensplan so vorgesehen, dass mit dieser Situation eine neue Verbindung und Erfahrung gemacht wird.

Zwei Beispiele:

  • Am 24. Dezember konnte ich für ein Weihnachtsfest 18 Bento-Menus vorbereiten. Abends waren wir dann zum Abendessen bei meinen Eltern und am 25.12. war der Marathon mit der Schwiegerfamilie, wo wir um 7 Uhr aufstanden und um 21:30 Uhr wieder Zuhause waren. Ich wusste im Vorfeld, dass mir das nicht gut tun würde und am 26.12. hatte ich Kopfschmerzen und danach fast zwei Wochen lang Schnupfen. War das sinnvoll? Nein.
  • Vor mehreren Jahren hätte mein Mann für die Arbeit nach Sri Lanka fliegen sollen. Er hatte dazu keine Lust, aber er musste dort für jemanden einspringen. Zwei Tage vor dem Flug goss er unsere Tomaten. Als er wieder in den Keller zurückging, stolperte er über den Treppenabsatz und brach sich einen Knochen im Fuss. „Dank“ dem gebrochenen Fuss fiel er 6 Wochen aus und musste somit nicht nach Sri Lanka fliegen.

Auch wenn manchmal eine Krankheit oder ein schwerwiegender Unfall unbegreiflich ist, hat er für mich immer einen tiefgreifenden Grund.

Im Sommer 2024 habe ich die Zeitschrift Natur & Heilen abonniert und dabei ist mir aufgefallen, dass gelesene Informationen ohne sie weiter nachzuschlagen in meinem Kopf waren.

Ich las, dass Salbei dabei hilft, Hitze im Körper zu reduzieren. So begann ich Artikel über Heilkräuter zu sammeln und in mir entstand der Wunsch, darüber noch mehr erfahren zu wollen. So begegnete mir eine Online-Ausbildung zum Naturheilpraktiker. Als dann noch ein Black Friday Angebot hinzukam, wusste ich, jetzt beginne ich diese Ausbildung.

 

Was ich in der kurzen Zeit lernte, war, dass jede Aktion eine Wirkung auf die Zellen hat. Die einzelne Zelle kommuniziert mit den anderen. Wenn die Zellen Stress haben, wirkt sich das auf unseren Körper aus.

Eine weitere Komponente sind die Hormone. Auch sie haben wichtige Funktionen und wirken auf unseren Körper.

 

Ein weiterer Grund, warum jeder Mensch selbst verantwortlich für seine Gesundheit ist.

 

Unser Körper ist ein wahres Werk voller Geheimnisse und Wunder.
Er kann sich selbst regulieren und heilen, wenn man sich dafür die Zeit nimmt.

 

Auf Instagram und YouTube veröffentliche ich jede Woche ein Kurz-Video mit spannenden Tipps und was ich für meine Gesundheit tue.

Sich den eigenen Ängsten stellen / begegnen

Sich den eigenen Ängsten stellen / begegnen

Nach vier Jahren bin ich endlich wieder in Japan.

Das Haus, das ich bewohnen kann, stand wohl die vergangenen Jahre leer, und es steht etwas ausserhalb eines Dorfes. Hier in der Umgebung gibt es viele Tiere mit keinen, zwei, vier, sechs, acht oder tausend Beinen.

 

Die achtbeinigen Tiere sind für mich der Graus. Schon seit meiner Kindheit. Noch heute erinnere ich mich an einen Traum, in dem mein Bett voller Spinnen war und ich gelähmt vor Angst mittendrin.

 

Vor ein paar Jahren berührte mich eine Spinne. Eine kleine, doch das Erlebnis war intensiv und beeindruckend. https://michele-bento.blogspot.com/2015/06/die-spinne-die-mich-beruhrte.html

 

Dieses Jahr lernte ich, dass ich Spinnen auch in einem Glas einfangen und nach draussen befördern kann, statt sie mit dem Staubsauger einzufangen. Doch hier in Japan sind die Staubsauger nicht so saugstark wie die zuhause und die Spinnen sind häufig grösser als ein Glas und sie sind extrem schnell. Und so sind sie hier eine Herausforderung.

 

In Japan sagt man, dass wenn Spinnen im und um das Haus sind, eine gute Energie herrscht. Zudem essen die grossen Spinnen auch Kakerlaken, die sind auch riesig, und die kleineren essen Mücken. Zudem sind auch Spinnen Nahrung für manche Tiere. Ich weiss nur nicht welche für welche.

Es gibt auch Eidechsen in Japan und sie kommen manchmal ins Haus. Eine rannte kürzlich sehr schnell, so dass ich nur etwas Helles, Dünnes sich bewegen sah. Wir sind beide erschrocken, das Tier und ich. Als ich mich vorsichtig näherte, sah ich die Echse. Mit einem Papier beförderte ich sie nach draussen.

 

Der japanische Name ist Yamori und man sagt, dass das Haus beschützt ist und die Menschen im Haus glücklich sind.

 

 

Ängste können vielseitig sein. Einen tieferen Grund gibt es immer.

Ich habe gelernt, meine Ängste anzunehmen statt sie wegzudrücken. Denn so kann ich mich mit ihnen auseinandersetzen.

 

Doch sie in Luft auflösen ist nicht möglich. Ich denke, sie sind auch dazu da, damit wir achtsam durch den Tag gehen.

 

Gegenpol zur Angst ist das Vertrauen. Beides im Gleichgewicht zu halten ist die Kunst, um im Alltag den eigenen Herzschlag und die Atmung zu fühlen.

 

Alles Liebe

Michèle

P.S.

Dieses Jahr sah ich das erste Mal eine Schlange.

Wem bist du verpflichtet?

Wem bist du verpflichtet?

Die Tage werden länger, wärmer und die Natur beginnt überall zu spriessen. Das Leben erwacht vom Winterschlaf.

Manches hat den Winter gut überstanden, anderes wird wieder blühen oder muss neu gesät werden. Ein emsiges Tun beobachte ich auch bei den Tieren und Insekten suchen die ersten Blüten für Nektar.

 

Für mich ist der Winter da, um bei mir zu sein. Um meine Energien zu stärken, auch um in mich zu schauen. Was brauche ich noch und was darf noch gehen? Gibt es Themen, die ich loslassen oder heilen kann?

 

Während den Raunächten, die ich mit Catherine organisierte, hatte ich bewusst täglich meditiert und Gedanken aufgeschrieben. Diese Gedanken begleiten mich jeden Tag. Sie tun mir gut und ich bin dankbar dafür.

 

In den vergangenen Tagen stellte ich fest, dass ich immer wieder einen verschleimten Hals habe. Diesen habe ich immer, wenn mir ein schleimiges Thema begegnet. Das zeigt mir, dass ich dies nun abschliessen kann. Wie ich das mache? Zuerst verbinde ich mich mit dieser Energie und frage sie, was willst du mir sagen? Ich notiere mir Gedanken und Gefühle, ohne darüber nachzudenken. So beginnt die Heilung. Wenn nötig, gehe ich in die Kommunikation, ansonsten mache ich eine Heil-Meditation und beginne so dieses Thema aufzulösen und loszulassen.

 

Diese mediale und sensitive Arbeit ist wichtig für meine Energie, die Harmonie in und um mich. Meine Gedanken werden ruhiger, liebevoller und vor allem bin ich immer mehr im Vertrauen und dem Gefühl von Sicherheit.

 

Ich nehme da immer gerne meine Katze Yonkyo zum Vorbild. Sie vertraut zu 100 % ihren Sinnen, mir und meinem Mann. Sie weiss, dass sie bei uns in Sicherheit ist, dass sie unser Zuhause kennt und dass sie immer genügend zu Essen hat.

 

Jetzt ist die Zeit, dass auch du lernst, dir und deinen Sinnen zu vertrauen.

Wenn du willst, begleite ich dich gerne dabei.

 

Alles Liebe

Michèle

Das schlechte Gewissen

Das schlechte Gewissen

Wenn das schlechte Gewissen deine Arbeitsmoral beeinflusst. 

Erst kürzlich entschloss ich mich für eine spezielle Fussreflexzonenmassage. Ich wusste, dass die Massagen von Catherine anders sind. Während der Massage ist sie mit Kobolden und Feen verbunden und die Massagecrème stellt sie selbst her und sie wird individuell ausgelesen. 

Während dieser Massage fühlte ich plötzlich wie sich mein rechter Arm «spaltet». Der Schmerz ging von der Schulter aus bis in die Hand. Die Kobolde sagten Catherine, dass da drei Energien sind. Der Steuermann, der Kapitän und der Matrose.

Der Matrose rannte auf dem Schiff hin und her. Hisste Segel, putzte, kochte und reparierte das Schiff, wenn es nötig war. Ausruhen tat der Matrose (mein schlechtes Gewissen) fast nie. Immer musste er schauen, dass alles reibungslos funktionierte.

 

Während der Massage sagten wir dem Matrosen, dass er sich ausruhen darf, und wenn er unsicher ist, ob er eine Pause machen darf, dann soll er den Kapitän und den Steuermann fragen.

So weit so gut.

 

Keine 24 Stunden später fühlte ich, dass meine rechte Hand langsam blockierte. Die Energien arbeiteten. In der nächsten Nacht erwachte ich mit sehr starken Schmerzen im kompletten rechten Arm. Ich musste aufstehen, etwas trinken und rieb Tigerbaumöl ein. Ich ging wieder ins Bett und nahm meine Mini-Blackroll mit ins Bett. Ganz sanft liess ich sie über meine Hand gleiten und begann zu meditieren.

 

In der Meditation nahm ich Kontakt mit meinem schlechten Gewissen auf. Ich nahm es wahr, sagte ihm, dass es dem Kapitän und dem Steuermann die Leitung des Schiffes übergeben könne. Ich habe mein schlechtes Gewissen von allen Aufgaben entbunden und nahm es liebevoll in meine Arme.

 

Langsam schlief ich wieder ein. Der Arm und die Hand schmerzten noch länger. Dank einem Aikido-Lehrer lernte ich, dass ich die Hand und den Arm trotz Schmerzen strecken kann. Ich stellte mir vor, wie die Energie durch beides floss. Langsam verschwand der Schmerz.

Das schlechte Gewissen

Bis zu dieser Massage und dem Erlebnis mit meiner blockierten Hand, hatte ich immer das Gefühl, dass ich ein Arbeitstier in mir hatte. Ich liebe meine Arbeit, ich liebe es zu arbeiten und Menschen mit meinen Kochkünsten zu verwöhnen, mein Wissen über die japanische Küche, mein Feng-Shui- und Aikido-Wissen zu teilen. Die Energie-Arbeit ist ein Teil von mir und dieses Erlebnis zeigte mir, dass weniger tun mehr ist.

Mein Arbeitstier ist mein schlechtes Gewissen. Es trieb mich an und wenn ich eine Pause machte, kam die Angst, dass ich nicht genug tue für meine Arbeit.

Meine Arbeit bereitet mir grosse Freude und Zufriedenheit. Ich liebe es zu arbeiten und ich liebe es auch, mir Zeit zu nehmen und nach mir zu schauen.

 

Einmal mehr wurde mir bewusst, dass Schmerz nicht immer von einem Unfall kommt. Schmerz ist ein Hinweis von der Seele, dem Höheren Selbst.

Wo in meinem Leben, auf meinem Lebensweg brauche ich eine Veränderung?

Bin ich es mir wert hinzuschauen?

Oder gebe ich die Führung ab an Mediziner, welche nicht herausfinden, warum die Hand so schmerzt, weil auf dem Röntgenbild nichts zu sehen ist?

 

Für mich ist alles, was mir mein Körper zeigt, ein Hinweis hinzuschauen. Mich mit dieser Energie zu verbinden. Ja, ich habe meine Lektion gelernt. Ja, ich habe mich medial und sensitiv ausbilden lassen, damit ich genau solche Knoten auch selbst lösen kann.

Und trotzdem braucht es auch immer wieder eine Sicht von aussen. Denn auch ich stehe manchmal vor einer Mauer oder sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

 

Sei es dir wert. Dich vollkommen wahrzunehmen. Dich mit anderen Menschen auszutauschen. Das tut gut und du spürst, dass du nicht allein bist.

 

Lass dich umarmen.

Herzliche Grüsse und alles Liebe

Deine

Michèle